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17.07.2019

Der Kampf gegen die Homöopathie

Wieder einmal wird die Homöopathie mit dem Bann der „Un-wissenschaftlichkeit“ belegt und angegriffen. In einer ntv-Meldung vom 03.07.2019 war hierzu folgendes zu lesen:

 

„Homöopathie als Kassenleistung

SPD-Fraktionsvize Lauterbach will gesetzlichen Krankenkassen die Kostenerstattung von Homöopathie verbieten. „Wir müssen in der Groko darüber reden“, sagte er dem Tagesspiegel. Ihm zufolge sollen auch freiwillige Leistungen der Krankenkassen wirtschaftlich und medizinisch sinnvoll sein.

Kürzlich hat in Frankreich die Oberste Gesundheitsbehörde festgestellt, das homöopathische Arzneien wissenschaftlich gesehen nicht ausreichend wirksam seien. Daher sei eine Erstattung nicht gerechtfertigt.“

 

Es sind immer die gleichen, abgedroschenen und vergeblichen Phrasen, mit denen die Homöopathie diskreditiert und ausgeschaltet werden soll. Dazu ist schon tausendfach das Notwendige gesagt und geschrieben worden (siehe auch meinen Artikel „Zur Homöopathie“ vom 28.11.2018).

Nachdem das immer brüchiger werdende Groko-Theater in Berlin zu einer regelrechten „Zitterpartie“ geworden ist (auch für die Kanzlerschaft Angela Merkels), bleibt zu hoffen, das es bei der Ankündigung von Lauterbach, in der Groko „darüber reden zu müssen“, vorerst bleiben wird.

 

Die Forderung eines Verbotes der „freiwilligen“ Kostenerstattung homöopathischer Mittel durch die gesetzlichen Krankenkassen macht deutlich, unter welchem Druck die Pharma-Lobby im Bundestag mittlerweile steht, angesichts eines stetig anwachsenden Vertrauensverlustes in die Wirkungsweise der von der pharmazeutischen Industrie hergestellten Mittel und Arzneien.

 

In der Zwischenzeit hat sich auch die Ärztekammer hinsichtlich eines Homöopathie-Verbotes (denn das wird unterschwellig mit gefordert und schon ausgesprochen) eindeutig positioniert. Die „Inquisition der Gegenwart“ (W. Döbereiner) läuft auf Hochtouren.

Dass die in vielen Bereichen der Naturheilkunde zu verzeichnenden Gewinnsteigerungen die Pharma-Wächter auf den Plan rufen würden, war vorhersehbar. Wenn also Lauterbach die „freiwilligen Klassenleistungen“ als „wirtschaftlich nicht sinnvoll“ kritisiert, dann nur deshalb, weil die erwirtschafteten Gewinne der Homöopathie-Hersteller nicht in die Taschen der Pharma-Riesen fließen. Doch die Bewegungen in Richtung Naturheilkunde/Homöopathie usw. werden sich in Zukunft noch verstärken und sind nicht mehr umkehrbar.

Dies alles deutet auf einen viel tiefgreifenderen Wandel hin, der auf sämtliche von der etablierten Politik und Wissenschaft noch besetzten Gebiete ausstrahlen wird.

 

Trotz weiterer Verbote und Drohungen von Seiten des Staates gegen einen sich immer stärker durchsetzenden Impuls zur Wahrheit und Freiheit: das globalisierte System der Menschenfeinde, aufgebaut auf der wirtschaftlich-industriellen Ausbeutung des Planeten, sowie der Überwachung und Kontrolle sämtlicher Nachrichten- und Informationsplattformen, die Macht dieses Systems geht ihrem Ende entgegen.

 

Der nächste entscheidende Fortschritt auf der Erde wird kein technischer sein, sondern die Wiederentdeckung des Schöpferischen im Menschen und der Bestimmung der Natur als ein visionäres Bewusstsein, das von den in den europäischen Völkern und Kulturen beheimateten Individuen soweit vorangetrieben wird, bis die in die Herzen und Seelen injizierte Angst und Ohnmacht vor der Aggressivität und Gewalt der im Hinterhalt des herrschenden Systems lauernden Angreifer, erloschen sind. Erst ein so Erwachter wird dazu fähig, sich und Andere aus dem Netz von Lügen, Täuschungen und Schuld zu befreien. „Im Augenblick, in dem er erwachend seine Macht erkennt, ist die Ordnung wiederhergestellt.“ (Ernst Jünger)

 

Das Erwachen des Einzelnen als ein individueller Akt einer – im Verhältnis zur Radixstruktur – anlagebedingten und bestimmungsgemäßen Selbstentfaltung ist also notwendig, soll eine solche Entwicklung nicht schon im Ansatz als ein „Aufstand der Larven“ im Sande verlaufen.

 

Die Homöopathie (im Verbund mit der Astrologie) ist ein Weg zur Freilegung individueller, geistig-seelischer Potentiale und Möglichkeiten. Dies geht weit über den medizinisch-therapeutischen Zweck einer einseitigen Symptombekämpfung hinaus und zielt ins Schicksalhafte. Dort ist Heilung im umfassenden Sinne möglich. Dagegen arbeitet die Allopathie. Es bleibt aber dem Prinzip und dem Wesen der Homöopathie überlassen, aus einer auf allen Ebenen von Giften durchsetzten Welt die Heilmittel zu extrahieren, die für die Wiedererweckung der geistigen, schöpferischen Heilungs- und Seelenkräfte in der Natur und im Menschen, unerlässlich sind. Und diese sollte man sich von einem in sich schon zerrütteten und in Auflösung begriffenen Staat nicht widerspruchslos wegnehmen lassen. Daran sollte hier nochmal erinnert werden.

 

© Günther Gerzmann

In eigener Sache

Hinweis!

Aus verschiedenen Gründen war es mir in den vergangenen anderthalb Jahren leider nicht möglich auf die per Email eingegangenen Nachrichten direkt zuzugreifen und zeitnah zu antworten. Viele davon sind erst jetzt entdeckt und gelesen worden. (Antworten werden noch folgen) Daher möchte ich mich zunächst bei all denen entschuldigen, die bis dato auf diesem Wege noch keine Antwort von mir erhalten haben. Gleichzeitig bedanke ich mich für die positiven Reaktionen und Kommentare, die ich - ebenfalls per Email - als Zuspruch erhalten habe. Da ich aber weiterhin wohl offline bleiben werde und die Bearbeitung der Seite - was das Hochladen der Texte betrifft - in andere Hände gelegt habe, möchte ich dringend darum bitten, eine gewünschte Kontaktaufnahme direkt telefonisch (innerhalb Deutschlands rufe ich zurück) oder per Brief vorzunehmen. Auch wenn die ab jetzt eingehenden Emails gesichtet werden, kann ich für eine unmittelbar von mir geschriebene Antwort (aus oben genannten Gründen) nicht garantieren. Insofern bitte ich um Verständnis für mein Anliegen, auch wenn es dem einen oder anderen zu umständlich oder gar unzeitgemäß erscheint. Vielen Dank!

 

Herzliche Grüße, Günther Gerzmann

25.04.2019

Übergänge Teil III: Die Aufhebung der Kollektive

Der erste Eintritt des Uranus in den Stier ereignete sich am 16./17. Mai 2018 mit einem Quadrat zum Mars auf 0° Wassermann und einer Konjunktion mit Merkur auf 4-5° Stier, sowie einem Sonnenstand auf 25° Stier (= Uranus/ Merkur GSP).

 

In der MRL vollziehen die Zeichen Stier und Wassermann zwei entgegengesetzt verlaufende, jedoch – ausgehend von 0° Widder – zeitgleich stattfindende Bewegungen (der Stier läuft gegen, der Wassermann im Uhrzeigersinn). Wie der griechische Mythos von der Teilung zwischen Himmel (Uranus) und Erde (Stier) berichtet, werden so der „Ursprung“ der für die Zeit bestimmenden Gestalten (Wassermann) sowie die „Erscheinung“ im Sinne der Verstofflichung (Stier) als ein synchrones Geschehen im Tierkreis dargestellt. In den Evangelien erscheint Uranus bei der Taufe Christi als der in der Gestalt der Taube (Waage-Venus) vom Himmel herabgestiegene „Heilige Geist“. Die Fleischwerdung des Geistes/ der Gestalt im Stier, tönt auch deutlich hörbar aus der Formulierung „Und das Wort ist Fleisch geworden...“ heraus.

 

Es zeigt sich ein breit gefächertes mythologisches Bilderspektrum das uns hier begegnet und in das tiefer hineinzugehen sich lohnt, will man zu einem größeren Verständnis des Zusammenhangs dieser beiden Tierkreiszeichen gelangen. (Die zur Waage-Venus gehörende Gestalt der Uranus-Tochter „Aphrodite“ ist ein späteres Tierkreiskapitel und bleibt hier zunächsteinmal unberücksichtigt.)

 

Die Uranus/ Merkur-Verbindungen stehen einerseits für das „Durchbrechen der Fesseln realer Folgerichtigkeiten“ (der Zwillings-Merkur im Sinne des Intellekts), andererseits für die „Aufhebung der Vernunft“, die als Mittel der bewussten Steuerung des Verhaltens gegenüber der Veränderlichkeit der Lebensumstände agiert (der Jungfrau-Merkur im Sinne der Wahrnehmung und des analytischen Beobachtens der Umwelt usw.).

Beide Varianten dieser Konstellation zeigen im Hintergrund das Bild des „Unterwegsseins auf den Wegen der Erfahrung des Wirklichen“ und damit das Herausmutieren und Ausbrechen aus der Lebensenge bisheriger fester Zugehörigkeiten und ihrer Anbindungen (z.B. im Beruf, in einer Partnerschaft etc.).

 

An dieser Stelle wäre ein Hinweis auf die nach Europa gelenkte „Migration“ angebracht, die mit Merkur im Stier als eine kollektive Wanderungsbewegung geregelt und planmäßig abläuft, genauso wie die Aufhebung der Stier-Grenzen durch Uranus, als Voraussetzung dafür, in die strategisch ins Visier genommenen Länder eindringen und diese besetzen zu können. Die Rückseite von Uranus/ Merkur ist Venus/ Saturn, also der soziale Integrationszwang. Dieser Druck wird verstärkt auf die „Einwanderungsländer“ ausgeübt, die zur Aufnahme und Integration von Flüchtlingen gezwungen werden, während diese ja – im Sinne eines Merkur/Uranus – als Vogelfreie unterwegs sind und sich nach belieben in die Zugehörigkeit der zur Auswahl stehenden Länder und deren Sozialsysteme begeben und sogar einklagen können. Eine absurde und weltgeschichtlich wohl einmalige Situation. Da jedoch der ebenfalls in dieser Konstellation enthaltene Saturn/ Uranus diesen Druck als Zwang noch erhöht, wird die Konsequenz des „Auseinanderbrechens der Formen des Unvereinbaren“ unvermeidlich sein.

 

Da auf EU-Ebene die staatlichen Verwaltungs- und Regelungszwänge ausschließlich zum Nachteil einheimischer Interessen und Notwendigkeiten ausgelegt und angewendet werden, lässt sich als Trend daraus ableiten, dass die zunehmende Überforderung sowie Unterdrückung der Europäer in ihren eigenen Länder zu einer Renaissance längst verloren geglaubter, autonomer und in sich geschlossener, kultureller Formationen, führen wird.

Im Gegensatz zu den unvermeidbaren Verwahrlosungen innerhalb beliebig zusammengesetzter, multi-ethnischer Zwangsvergemeinschaftungen (die allesamt Verliererkollektive sind), handelt es sich bei diesen Formationen um einen Neuaufbau zur Wiedererlangung der Höhe eines Kulturbewusstseins, das sich dem Ursprung „der Gestalt des Gewachsenen“ (als kulturgeschichtliche Bedingtheit) wieder anzunähern versucht.

 

In diese Überlegungen ist auch das Mars/ Uranus-Quadrat vom 16./ 17. Mai 2018 einzubeziehen, als eindringliche Mahnung an Alle, „die Grenzen“ des Gewachsenen nicht zu überschreiten, will man noch Schlimmeres als das, was in den letzten 4 Jahren in Deutschland und Mitteleuropa geschehen ist, abwenden. Die in diesem Quadrat liegende, real existierende Bedrohung innerer Sicherheitsstrukturen, ist mit Händen greifbar. So stechen aus der Mars/ Uranus-Symbolik nicht nur „das Messer“ und „das schwache Vaterbild“ als Symptome einer deutlich ausgeprägten Revier- und Existenzangst hervor. Man erkennt auch die von der EU zwangsverordnete Lähmung der Abwehr und des Widerstandes gegen die irregulären Einwanderungsströme (Neptun/ Venus als Rückseite von Mars/ Uranus, sowie auch Neptun/ Uranus), sowie die daraus resultierende Schwäche und Wehrlosigkeit der europäischen „Vaterländer“, in denen die Völker als „politische Übergriffsopfer“ dazu gezwungen werden, das Unterlegen- und Fremdbestimmtsein im eigenen Revier ohnmächtig erdulden zu müssen (die Gestalt der Aggression). Viel zu Viele mussten dafür schon mit ihrem Leben bezahlen. Doch diese Zeit läuft ab. Der Würfel ist gefallen.

 

Von ihrem Ursprung her tragen der Mensch und die jüngere Erde das Ur-Element der Schöpfung als Prinzip noch in sich. Dagegen zeigt die in der „Neuzeit“ zerstörte ältere Erde ein entstelltes und entmenschlichtes Antlitz, in das die unheimlichen und dämonischen Züge ihrer Vergewaltiger und Mörder tief eingegraben sind. (Wer meint, das sei eine unzulässige und zu spitze Formulierung, der schaue sich einmal die Verwüstungen in den Braunkohleabbaugebieten an, in denen seit Jahrzehnten eine noch nie dagewesene, irreversible Landschafts-, Boden- und Kulturzerstörung betrieben wird, verbunden mit routinemäßigen Enteignungen und Zwangsumsiedlungen der in den abzureißenden Dörfern seit Generationen lebenden Menschen und Familien. Hier werden Heimat und Herkunft nicht nur infolge der Zensur durch erlassene Sprach- und Denkverbote aus dem Bewusstsein verdrängt, sondern de facto als Leben und Gestalt in ihrer Substanz zerstört. Solche Katastrophen lassen sich nicht mit dem zynischen Verweis auf energiewirtschaftlich notwendige, Arbeitsplätze erhaltende Maßnahmen etc. rechtfertigen oder gar legitimieren. Denn als zwei nicht voneinander zu trennende, identitätsstiftende Beziehungsgrößen, sind Herkunft und Heimat für jeden Menschen die beiden wichtigsten Parameter zur Ausbildung einer Empfindungs- und Lebenswelt, die mit der Quelle ihres Ursprungs schicksalhaft verwachsen und – unverrückbar wie die Äste an einem Baum – verbunden bleiben. Wer das zerstören will, ist ein Verbrecher.)

 

Dass der Uranus im Stier auf nachhaltige Veränderungen der politischen, sozial-gesellschaftlichen Verhältnisse hinweist, steht außer Zweifel. Es scheint ebenso unzweifelhaft, dass diese tiefgreifenden Umwandlungen nicht im Sinne der z.Zt. herrschenden Macht-Eliten und ihrer Planungen ausfallen werden. Die Angst , die ihnen diesbezüglich im Nacken sitzt, lässt sich an der weltweit massiv stattfindenden Ausweitung zusätzlicher Manipulations- und Überwachungstechniken erkennen. Als Beispiele seien hier nur die in Europa geplante Norm für neue Pässe sowie der Ausbau des 5G-Netzes erwähnt.

 

Letzteres deutet auf den gezielten Einsatz eines erhöhten künstlichen Strahlungsfeldes hin, mit all seinen nachweislich zerstörerischen Auswirkungen auf die gesamte Natur.

 

Ein auf der wissenschaftlich-technischen Funktionsebene weltweit betriebener Missbrauch der Strahlungen und Energien eines Uranus/ Neptun, die für das wissenschaftliche Kalkül weder zu bändigen sind, noch gefahrlos genutzt werden können, deutet auf eine weitere Zunahme von Katastrophen hin, die einen unkontrollierbar gewordenen Umformungsprozess der gesamten planetarischen Situation begleiten werden. Das zeigen nicht nur die allerorts aus den Fugen geratenen meteorologischen Großwetterlagen. Auch die für Westeuropa immer bedrohlicher werdende Vergiftung des politischen Klimas durch linksradikale, pluralistische Offene-Gessellschaft-Parolen etc. gehören dazu. Es sind immer noch diese Kräfte, die das Aufeinander-hetzen verschiedenster ethnischer Gruppen und Religionen als alternativlose Zukunftsvision für Europa verkaufen und verstärkt gewaltsam durchsetzen wollen. Eine brutale und gnadenlose Gewalt, die über Leichen geht. „Blut sehen können zeichnet die Schlächter aus.“ (Ernst Jünger) Auch das ist ein aktuelles und unheilvolles Kennzeichen innerdeutscher, politischer Systemquälereien.

 

Durch die von Brüssel, Berlin und vom Vatikan aus gesteuerte Masseneinwanderung erfahren die Europäer jetzt am eigenen Leib, was es bedeutet, wenn man die von dem Stier Niccolo Machiavelli aufgestellte Forderung, dass „der Staat die Bürger zum Zusammenleben zwingen muß“, in letzter Konsequenz als Ideologie politisch umzusetzen versucht. Es ist jedoch zu erwarten, dass mit einem Uranus im Stier die Verfolgung solch kranker Ziele in ihr genaues Gegenteil umschlagen wird. Denn obwohl die verratenen und durch die eigenen Regierungen in einen politischen Hinterhalt gelockten Europäer noch schwächeln, wird sich der islamische Stier als kollektive Macht ebenso wenig in Europa durchsetzen, wie eine, die deutsche „Köterrasse“ an der Hundeleine führende schwarze Germania á la Rammstein.

 

Es sind die anstelle der ursprünglichen arterhaltenden Leitmuster gesetzten, lebensfeindlichen Vorstellungen und Ideologien in Wissenschaft und Politik, die seit Jahrhunderten die Gegenwart besetzen und lenken, und die jetzt konsequent ihrer kollektiven Aufhebung entgegengehen. Eine grundsätzliche Aufhebung, sowie ein weiterer Schritt in Richtung einer Befreiung, die schon mit dem letzten Eintritt des Uranus in den Stier auf allen Feldern des öffentlichen Lebens hätte eingeleitet werden können (6./ 7. Juni 1934). (Ob und inwieweit die damaligen anglo-amerikanischen Machtblöcke und Organisationen mit einem zweiten großen Krieg erneut dagegen vorgegangen sind, das kann jeder aus den vorliegenden (inoffiziellen) Quellen herleiten und nachvollziehen.)

 

Hinsichtlich der in jedem Kollektiv verwalteten Glaubensvorstellungen werden sämtliche „göttlichen Stellvertreter“ auf Erden ebenfalls ihre pseudo-religiösen Masken fallen lassen müssen (nicht nur in der katholischen Kirche). Das kann auch ein zwischen den sogenannten Weltreligionen geschlossener, interreligiöser, faustischer Pakt nicht verhindern, der hier auf nichts anderes, als auf die Verdrängung und Zerstörung des klassischen Erbes Alteuropas und seiner Völker abzielt. Das sollte man wissen, wenn die im Kern europafeindlichen Logenverbände und ihre Parteien demnächst wieder zur „Europawahl“ aufrufen.

Selbstverständlich bleibt es den demokratischen Gepflogenheiten gemäß jedem freigestellt und selber überlassen, sich seinen politischen Überzeugungen entsprechend an einer solchen Wahl zu beteiligen (oder auch nicht). Doch sieht man von den in solchen Macht-Wahlkämpfen verwendeten Rechts-Links-Schemata und Polemiken einmal ab, so gilt wohl für alle die sich daran beteiligen das als Mahnung an seine Jünger gerichtete Christus-Wort: „Es ist undenkbar, daß keine Ärgernisse kommen; aber wehe dem, durch den sie kommen!“

Wer das wiederum als Polemik im Sinne einer religiösen Drohung auffasst, der sollte sein Verhältnis nicht nur zum eigenen Leben und Schicksal einmal eingehender hinterfragen.

 

Der frühromantische Dichterphilosoph Novalis (Friedrich von Hardenberg) hatte Stier-Sonne in Haus 2 mit Wassermann-Aszendent. Als Beispiel für die anlagebedingte Spannung des Verhältnisses dieser beiden Tierkreiszeichen zueinander, kann man in seinem Text „Die Christenheit oder Europa“ von 1799 folgende Sätze lesen: „Ruhig und unbefangen betrachte der echte Beobachter die neuen staatsumwälzenden Zeiten. Kommt ihm der Staatsumwälzer nicht wie Sisyphus vor? Jetzt hat er die Spitze des Gleichgewichts erreicht, und schon rollt die mächtige Last auf der anderen Seite wieder herunter. Sie wird nie oben bleiben, wenn nicht eine Anziehung gegen den Himmel sie auf der Höhe schwebend erhält. Alle eure Stützen sind zu schwach, wenn euer Staat die Tendenz nach der Erde behält. Aber knüpft ihn durch eine höhere Sehnsucht an die Höhen des Himmels, gebt ihm eine Beziehung aufs Weltall, dann habt ihr eine nie ermüdende Feder in ihm und werdet eure Bemühungen reichlich belohnt sehen. An die Geschichte verweise ich euch, forscht in ihrem belehrenden Zusammenhang nach ähnlichen Zeitpunkten und lernt den Zauberstab der Analogie gebrauchen.“

 

Uranus spannt die großen, im Mythos verankerten, übergeschichtlichen Bögen. Er lässt die innerhalb der Grenze der Gestalt des Gewachsenen realen Dinge und Phänomene wieder näher an ihren Ursprung heranrücken. Er bringt die Verbindung der Erscheinungswelt des Stier mit der Gestalt der Erde als Prinzip einer geistigen Schöpfungsmacht wieder verstärkt ins Bewusstsein der Zeit. Damit wird eine weitere Phase der Loslösung vom Zwang der Übertragung materialistischer Wissenschafts- und religiöser Glaubensformen eingeleitet.

 

© Günther Gerzmann

Ergänzung zum Uranus im Stier

 

Das Mars/ Uranus-Quadrat deutet auf einen verdrängten, fehlenden Neptun hin. Fällt dieser als Gestaltprinzip für die Bestimmung der Gegenwart aus, schlägt die Aufhebung sämtlicher bestimmungslos gewordener „Ausübungsformen des Gemeinschaftlichen“ (die EU) umso stärker in Richtung Chaos und Zerstörung aus. Das spielt gewissen (plutonischen) Kreisen in die Hände, die ihre eigenen Strukturen auf einer solchen Zerstörung aufbauen wollen. So weist auch die Brandkatastrophe von Notre-Dame durch einen Mars/ Pluto/ Saturn-SP auf einen fehlenden und verratenen Neptun hin. Wer aber der Zerstörung dieser Kathedrale nachweint, während er gleichzeitig mithilft z.B. den Islam in Europa zu etablieren (wie der Heilige Vater im Vatikan), der ist ein Heuchler.

 

Für die Lebensfähigkeit des Einzelnen kommt es verstärkt auf die innere Bereitschaft an, die Immunisierungs- und Klärungsprozesse des Neptun/ Uranus/ Saturn in und durch sich zuzulassen, ohne Angst vor Verlust des Status oder Ansehens in einer Gesellschaft, die dabei ist sich selber auszurotten.

 

Außerdem wäre noch danach zu fragen, inwieweit ein in der Erscheinungswelt der Natur fehlender Neptun mit einem – schon jetzt wieder drohenden – Wassermangel zu tun hat. Auch in diesem Jahr gab es in Deutschland bisher kaum nennenswerte Regenfälle. Es droht die nächste Hitze- und Trockenperiode.

 

© Günther Gerzmann

15.02.2019

Nachtrag zum Text "Krankes Kind"

Aufgrund des Protestes eines Mitgliedes der Familie wurde der Artikel von der Seite genommen.

Die Angst, die Nennung des väterlichen Berufes könnte auf die Spur der Identität der Familie führen, ist eine vorgeschobene, und insofern als Ausrede zu werten. Denn darum geht es nicht. Vielmehr bestätigt sich hier, dass man – im Sinne der MRL – für die Benennung und Kenntlichmachung eines Modells, das als solches auf einen Verneinungs- und Verdrängungszwang hinweist, von denjenigen am meisten angegangen wird, die, vom eigenen Empfinden isoliert, in einem solchen selber noch festsitzen. Davon kann sich wohl niemand gänzlich freisprechen und insofern ist das verständlich und nachvollziehbar.

Das Horoskop sollte beispielhaft aufzeigen, was es heißt, wenn das bis dato Ungelöste einer Familie oder eines Kollektivs etc. das Leben und Schicksal der Nachkommen ergreift und besetzt, und diese – je nach individueller Radix-Struktur – immer noch in Mitleidenschaft zieht (Stichwort: Erbkrankheiten). Naturgemäß können sich die Kinder dagegen zunächst nicht wehren. Es bleibt also den Eltern überlassen, sich die unbewussten und gegen das Dasein der Kinder gerichteten Projektionen soweit wie möglich bewusst zu machen, damit die eigenen noch bestehenden Anhaftungen bezüglich eines Modells sich schrittweise immer mehr aufheben und wirkungslos gemacht werden können. So würden auch die Kinder frei werden für einen eigenen Entwicklungsweg, als unabdingbare Voraussetzung für einen dann möglich gewordenen schicksalhaften Prozess, einer weitestgehenden Heilung.

Einen solchen Weg zu unterstützen wäre sinnvoll (z.B. durch die astrologisch-homöopathischen Entsprechungen). Alles weitere fügt der Himmel.

 

© Günther Gerzmann

28.11.2018

Zur Homöopathie

Am 6.11.2018 sendete Spiegel-TV wieder einmal einen „kritischen“ Beitrag zum Thema Homöopathie. In gewohnter Fake-News-Manier wurde gehetzt, gelogen, verdreht und verfälscht. Eine Ärztin trat auf, die sich nach einer angeblich jahrelangen Praxiserfahrung von dem in der Homöopathie vorherrschenden Aberglauben verabschiedete, sowie eine Patientin die meinte, dass die homöopathischen Mittel sie beinahe umgebracht hätten. Hintergrund dieser Aussage war, dass sie womöglich gestorben wäre, wenn sie nicht, dem schulmedizinischen Rat folgend, eine zwingend erforderliche Notoperation vorgenommen hätte.

Das beinahe Ableben eines Menschen aufgrund einer zu späten bzw. nicht durchgeführten Operation mit der Einnahme homöopathischer Mittel zu verknüpfen, soll den Zuschauern klarmachen, dass es sich hier um ein Skandalthema ersten Ranges handelt, ohne jedoch im weiteren Verlauf der Sendung einen zureichenden Nachweis des Geschilderten zu erbringen. (z.B. die Befragung der behandelnden Personen etc.) Das ist nicht nur eine journalistische, sondern auch – im landläufigen Sinne – eine moralische Schweinerei.

Selbst wenn der beschuldigte Homöopath oder Heilpraktiker von einer Operation abraten und ausschließlich homöopathisch weiterbehandeln wollte ( was im Bericht nicht explizit erwähnt wurde), so ließe sich daraus kein solches Negativurteil über die Homöopathie ableiten, wie es die Redakteure und Autoren von Spiegel-TV zu suggerieren versuchen.

Hier zeigt sich überhaupt eine eklatante Argumentationsschwäche vieler Homöopathie-Gegner, die ihre Ablehnung in der Regel auch damit begründen, dass die Wirkungsweise der Mittel noch nicht wissenschaftlich erforscht und ausreichend bewiesen werden konnte. Abgesehen davon, dass die wissenschaftlich-medizinischen Labor- und Untersuchungsmethoden wohl kaum ausreichen, die Homöopathie – im Sinne einer an die schöpferische Ordnung der Natur gebundene Prinzipienlehre - zu entkräften oder gar zu widerlegen, müsste eine nahezu vollständige Abkehr von den materialistischen Vorstellungen der letzten ein- bis zweihundert Jahren erfolgen, hin zu einer mythisch-aufgeladenen Natur- und Weltbetrachtung, die die Götter nicht nur kennt, sondern diese als schicksalhafte Mächte auch ins Bewusstsein und damit zur Wirkung kommen lässt.

Ebenso hartnäckig wird auch immer wieder an der Behauptung festgehalten, dass der Glaube an die Homöopathie das wesentliche und eigentlich Wirksame sei. So lautete auch die Schlussfolgerung der Ärztin im besagten Spiegel-Bericht. Wer aber die Leugnung der Homöopathie ausgerechnet mit der Glaubens-These zu belegen versucht, der sitzt in einer selbstgeschaffenen Argumentationsfalle fest. Hier stellt sich nämliche die Frage, warum dann ausgerechnet der Glaube an die Homöopathie - nachweislich – Heilung bewirken kann, während der Glaube z.B. an Heilung durch Chemotherapie etc. jährlich hunderttausende Krebspatienten dahinrafft? War der Glaube dieser Menschen etwa nicht groß genug? Oder wurde ihnen gerade dieser zum Verhängnis? Und wer denkt schon lange darüber nach, sich entweder durch seinen Glauben selbst heilen zu können, oder sich mit Produkten aus den chemischen Giftküchen der Pharmaindustrie vergiften zu lassen?!

Das eine von giftigen Wirkstoffen durchsetzte Arznei für den menschlichen Organismus kein Heilmittel sein kann, ist wohl eine für jedermann einleuchtende und nachvollziehbare Tatsache. Hier setzt der aus der astrologisch-alchemistischen Tradition sich herleitende Prozess des Potenzierens an, in dem nicht nur verdünnt, sondern ein Prinzip von der Bindung an die materielle Form des stofflichen gelöst und befreit wird, um es in einem weiteren Schritt an einen anderen materiellen Träger zu binden. Ein Umwandlungsprozess, der in seinen tieferliegenden Bedeutungsschichten von jedem verstanden werden kann, der zwischen Geist und Materie zu unterscheiden gelernt hat.

In Ergänzung hierzu sei noch auf das Simile-Prinzip verwiesen, von dem schon im Ur-Parsifal berichtet wird, das nur der Speer, der eine Wunde geschlagen hat, diese auch heilen kann.

Alles das hebt die Homöopathie in den Rang einer im tiefsten Sinne aus dem Geist der Natur gewonnenen, magischen Heilkunst.

In der Mythologie antiker Kulturen wird ausführlich über wundersame Heilungen berichtet, in denen auch der Glaube des öfteren in den Fokus gerückt wird. Am bekanntesten sind wohl die im Neuen Testament geschilderten Heilungen, die immer mit dem Christus-Wort „dein Glaube hat dich gerettet“ enden. Die um die Homöopathe geführte Glaubensdiskussion gibt diesem Zusammenhang eine unerwartete und nicht zu unterschätzende Nebenbedeutung.

Im Neuen Testament ist es also der Christus-Glaube der heilt, und nicht eine Vorstellung von oder über Jesus Christus, wie sie die jüdisch-christlichen Amtskirchen seit dem Konzil von Nicäa 325 (mit einer Mars/Pluto-Opposition im Quadrat zu Sonne/Saturn) bis heute als Dogma in das öffentliche Bewusstsein zu übertragen versuchen. (Die in der Sprache schon vollzogene Unterscheidung bzw. die Differenz zwischen Glaube und Vorstellung sollen an anderer Stelle einmal näher erörtert werden.)

In diesem Sinne deuten die leeren Kirchenbänke weniger auf einen immer stärker werdenden Glaubensverlust hin, sondern auf eine Abkehr von den durch die antichristlichen Impulse durchsetzten Vorstellungsgebilden, die sich tumorartig seit Jahrhunderten in den verschiedensten Varianten innerhalb christlicher Bewegungen und „Glaubensvorstellungen“ eingenistet haben und als Seelengifte heute wieder vermehrt ausgestreut werden. ( Man denke nur an die von dem Jesuiten-Papst Franziskus als Christen-Pflicht deklarierte Unterwerfung unter den Islam und die Migrationsideologie etc.)

 

Dem stehen die über die „öffentlich-rechtlichen“ Zensurmedien gestreuten Eindrucksgifte allerdings in nichts nach. Es bedarf also in doppelter Hinsicht einer mars-neptunischen Austreibungs- und Bereinigungsgestalt (wie die des Christus), um der Schlangen- und Natterbrut überall dort die Köpfe zu zertreten, wo sie ihr lähmendes und zersetzendes Gift in das Bewusstsein und das Herz einer schon zerstörten Welt, sowie in das Fleisch der Lebenden und ihr Dasein, weiter zu injizieren versuchen. Astrologisch-Homöopathisch gesprochen ist es der Widerstreit zwischen dem neptunischen Gestaltprinzip als Urbild, und seinen skorpionischen Abbild als Simile (Neptun/Pluto). Die Ausgewogenheit dieser beiden miteinander verwobenen Kräfte wieder herzustellen, ist eine wichtige Voraussetzung für einen tief in das eigene, sowie in das Zeitenschicksal hinabreichenden Heilungsprozess. Die nach diesem Prinzip strukturierten „homöopathischen Laufzettel“ von Wolfgang Döbereiner erweisen sich hier im Sinne einer Schicksalsdiagnose – nicht nur als eine optimale, individuelle Orientierungshilfe, sondern sind nahezu unverzichtbar in einer Zeit in der nichts mehr stimmt und in der alles versucht wird, den Einzelnen von seiner Bestimmung zu isolieren, sowie ganze Völker ihrer Schicksale, Eigenarten, Mythologien und Geschichten zu berauben. Und es sind wieder mal die Geldwechsler und Falschmünzer der Geschichte in allen Lagern und Religionen, die mit ihren Kulturauslöschungsexperimenten aus den europäischen Gotteshäusern Räuberhöhlen machen. Das rächt sich. Hier kündigt sich Gewaltiges an.

 

© Günther Gerzmann

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