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05. Juli 2016

"Deutschsein ist erlernbar"

So lautete die Überschrift einer Videotext-Tafel am 29.06.2016 auf ARTE DIGITAL. Hier der originale Wortlaut dieser Meldung:

 

"Studien: Deutschsein ist erlernbar

Nicht der Geburtsort oder die Vorfahren entscheiden, ob sich Menschen zur deutschen Gesellschaft zugehörig fühlen, sondern die Sprache und ein fester Arbeitsplatz. Das ist ein zentrales Ergebnis zweier Studien zum Thema Was ist deutsch im Jahr 2016, die von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung Eydan Özoguz vorgestellt wurde.

Beide Erhebungen belegen eine Abkehr von dem früheren Verständnis des Deutschseins, wonach Abstammung und Herkunft entscheidend sind."

 

Diese von einer muslimischen Integrationsbeauftragten als "Studie" vorgetragene Geisteskrankheit ist ein weiteres Beispiel für die rassistischen, volksverhetzenden Angriffe gegen die Deutschen, wie sie in den bundesrepublikanischen Medien fast täglich nachzulesen sind.

Die in den vorherigen Artikeln beschriebene und planmäßig durchgeführte Ideologie wird hier als Kampfansage an Deutschland auf die Spitze getrieben und macht deutlich, dass dieser Kampf in eine neue, schon weit fortgeschrittene Phase eingetreten ist. Was den inhaltlichen Wert und den Wahrheitsgehalt derartiger Erhebungen angeht, so erübrigt sich dazu jeder Kommentar. Um so peinlicher liest sich dann das, was als politisch gewolltes Ergebnis dieser sogenannten Studien der Öffentlichkeit vorgelogen wird. 

Es ist der billige Versuch der politischen Drahtzieher (ob vor oder hinter den Kulissen), sich auf Basis weiterer Lügen eine von der Gesellschaft gedeckte, wissenschaftliche Scheinlegitimation für die von Berlin aus betriebene Flüchtlingspolitik verschaffen zu wollen. Eine solche gibt es naturgemäß mehrheitlich aber nicht. Und es sind immer die großen Pläne, die grandios scheitern.

Der Gruppenschicksalspunkt des Sonnenstandes am Tag der Meldung von 7°-8° Krebs (Sonne/Uranus/Pluto) am 29.06.2016 deutet neben dem Versuch einer beabsichtigten Täuschung und Manipulation auf ein solches Scheitern hin. Die in dem Text anklingende Verunglimpfung und Verhöhnung, das Deutschsein auf "Sprachkenntnisse und einen festen Arbeitsplatz" zu reduzieren, zeigt nicht nur, wofür die Neuankömmlinge als die neuen Systemsklaven im BRD-Arbeitslager gebraucht werden, sondern dass auch immer mehr Deutsche der sinnentleerten Funktion der Ausübung von Arbeit als Zwang unterworfen sind. Hier scheint die im BRD-Horoskop beschriebene kollektive Geschlechtsunterlegenheit des Mond/Neptun unter die Pluto/Saturn-Ideologie als ein staatlich organisierter Identitätsraub nochmals von einer anderen Seite her auf.

Die Vorstellung, Flüchtlinge als Arbeitskräfte zu rekrutieren, ist jedoch ein wesentlicher Beschleunigungsfaktor für den Zusammenbruch der hiesigen Systemstrukturen. Alle in diese Richtung marschierenden System-Lemminge sollte man nicht aufhalten. Auch die krankhaft-paranoiden Züge einer politischen Diktatur werden in ihrer Lebens- und Wirklichkeitsfremdheit von Mächten in Frage gestellt und korrigiert, die als vorweltliche, mythische Schicksalsmächte wirken. Jenen, und nicht den Weltstaat-Fanatikern in den freimaurerischen Rentenvereinen, bleibt auch die Schaffung einer Ordnung aus dem Chaos vorbehalten. Der Himmel lässt sich nicht betrügen.

Sicher scheint, dass es heute die aus einer konservativen Geisteshaltung gewonnenen humanen Kräfte und Ideale sind, die - angefüllt mit den Urerfahrungen goldener Friedenszeiten - in eine für die Erd-Kulturen lösungbringende Richtung weisen. Aus dieser Perspektive ist die in der Frage Was ist Deutsch im Jahr 2016? angesprochene geschichtlich-historische Substanz die selbige - wenn auch permanenten Angriffen ausgesetzt und entgegen jeglicher tagespolitischer Strömungen - wie 1916/1816/1716 usw.

Und entgegen den behaupteten Studienergebnissen, die "eine Abkehr von dem früheren Verständnis des Deutschseins" belegen wollen (wer wurde da wohl befragt?!), findet ganz im Gegenteil eine immer mehr als notwendig empfundene Hinwendung zum Prinzip der Abstammung und Herkunft statt, als Zeugnis dafür, in welche Tiefenschichten des Bewusstseins und der seelischen Anbindung die individuellen sowie kollektiven Erberinnerungen zurückreichen. Mit diesen sind sie verwachsen und verbunden, von dort her werden die Rufe und Gebete der Ahnen und Vorfahrenschaft auch heute noch vernommen und erhört.

Wer glaubt, darauf nicht antworten zu müssen, der schneidet den in der Vergangenheit gewachsenen Ast, auf dem er heute sitzt, ab. Genau das wird in den genannten Studien versucht und propagiert.

Der Versuch, die aus Abstammung und Herkunft gewachsene kulturelle deutsche Identität als Wesensbestimmung zu neutralisieren und auszuschalten und diese dann als ein beliebig gewordenes Etikett an jedermann und allerwelt verteilen und anheften zu können, muss scheitern. Wohl dem, der seine Heimat hat.

 

© Günther Gerzmann 2016

01. November 2016

Reichstagseröffnung (19. April 1999)

Der Aszendent von 5° Löwe (GP Merkur/Uranus) deutet auf eine Zwischenlösung hin, solange bis die Sonne im zehnten Haus erreicht wird (Januar/Februar 2017). Das Saturn/Neptun-Quadrat sowie die Sonne auf 29° Widder (GP Saturn/Neptun) weisen auf die Unrechtmäßigkeit dieser "Machtübernahme" hin, deutlich erkennbar mit dem Mars als Herrscher von Haus zehn im vierten Haus auf 6° Skorpion, der somit nahezu gradgenau in die Saturn/Neptun-Quadratur einbezogen ist. Die Anmaßung, im Rahmen einer Bestimmung tätig sein zu wollen, die den Uranus und damit die Öffentlichkeit in Haus sieben ausschließt, führt in den Zwang der Regelung einer kollektiven Form (Pluto in Haus fünf), in der Leben und Wachstum als Prozess einer ursprünglichen Entwicklung unterdrückt und verhindert werden.

Für die Konstellation Mars im vierten Haus gibt es die Formel "der Feind im eigenen Heim, resp. im eigenen Land". Da sich sämtliche deutschen Nachkriegsregierungen bis heute der Befehlsgewalt der sogenannten aliierten Siegermächte unterwerfen mussten, sind die BRD-Regierungsparteien mitsamt ihrem Anhang als diejenigen, die dieser Gewalt Folge zu leisten haben, ebenso als ein solcher Feind (Stichwort Volksverräter) zu kennzeichnen. Ferner führt die im Berliner Reichstag über das Sonne/Neptun-Quadrat zwingend stattfindende Konkurrenz mit dem Deutschen Reich in eine für das BRD-Regime unvermeidliche Niederlage.

Die Übertragung der eigenen schwachen Rechtsposition eines fremdbestimmten, illegitimen Minderheitenregimes auf das vierte Haus (Herrscher von zehn in vier) verweist einmal mehr auf die Übergriffe einer gesteuerten Obrigkeit und ihrer Parteiorganisationen, deren Ziel es ist, eine der Eigenart des Souveräns (das deutsche Volk) gemäße Bestimmungsgestalt als Leben und Schicksal zu unterdrücken und zu verhindern (siehe hierzu auch das Radix von Angela Merkel).

In der Folge zeigt sich Pluto als Herrscher von Haus fünf in fünf in Opposition zu Mond/Venus, also der "Staat im Staat" (Venus/Pluto), als Hinweis auf die Struktur der alliierten BRD-Besatzungsverwaltung innerhalb des nach wie vor bestehenden Deutschen Reiches (BVGU vom 31.07.1973, Aktenzeichen: 2BvF 1/73).

Auch Mond/Pluto kann hier nichts anderes anzeigen als den auf das Leben der Deutschen ausgeübten Zwang des Schuld- und Sühnemodells der Nachkriegszeit, die staatlich verordnete Unterdrückung des Empfindens von Leid- und Schmerzerfahrungen eines mit der eigenen familiären Herkunft verbundenen Gemeinschaftsverbandes (Mond/Venus), der "die Schmerzen seiner eigenen Trauer nicht beweinen darf" (W. Döbereiner). Der Ausweg aus diesem "Bannkreis der Tyrannis" (E. Jünger) ist allerdings schon längst vorgezeichnet; und diejenigen, die immer noch versuchen, einen solchen durch weitere Lügen und Verdrehungen ideologisch zu verbauen, werden scheitern.

Mit dem Überlauf über die 7° Stier im Juli/August 2015 lösten sich nur einige Wochen später (Oktober/November) Mars/Saturn/Neptun aus, genau zu dem Zeitpunkt, als von oberster Stelle die Migrantenströme nach Deutschland gelenkt und die ersten Rufe nach einer Grenzschließung laut wurden. Dies zeigt in aller Deutlichkeit an, dass der Verlauf der Wirtschafts- und Existenzkrise unter Mars/Saturn/Neptun und damit - auch angesichts der Flüchtlingskrise - der Konkurs des BRD/Merkel-Regimes sich eher noch beschleunigen und nicht wie geplant verlangsamen wird.

Ein erster Höhepunkt wird im Januar/Februar 2017 beim Übergang über die Sonne im zehnten Haus erreicht sein. Unter der Phasenherrschaft der Stier/Waage-Venus im elften Haus lässt sich deutlich die Absicht der Neugründung eines auf deutschem Boden anzusiedelnden, plutonisch gesteuerten Stier-Kollektivs (der Islam und die Politik der offenen Grenzen) erkennen. Doch sowohl der zeitgleich dazu verlaufende Neptun-Transit im Quadrat zu Mond/Venus/Pluto als auch der im Frühjahr 2018 über die Sonne laufende Uranus deuten auf eine Aufhebung des BRD-Modell-Staates durch Kräfte hin, die den Zusammenbruch der scheinbar noch herrschenden Organisationen und ihre groß angelegten, zerstörerischen Planungen und Vorstellungen durchsetzen werden. Das zeigen auch Uranus/Neptun im siebten Haus im Sinne der Aufhebung der Gegenwart dann, wenn ausschließlich eine dem Gestalt- und Daseinsprinzip zuwider laufende Leben und Schicksal zerstörende Ideologie zur Anwendung gebracht wird.

Den Planern und Machern einer solchen Strategie fehlen - im Gegensatz zu den Reichen, die sie zerstören wollen - Ethos und Größe. Die Reiche hingegen gründen im Mythos und sind damit fähig, ihre Wirklichkeit als zeitlose Macht aus den Urquellen des Lebens neu zu schöpfen.

© Günther Gerzmann 2016

08. November 2016

Zur US-Präsidentschaftswahl 2016

Donald Trump, 14. Juni 1946, 10.49h EDT in New York

Hillary Clinton, 26. Oktober 1947, 08.02h CST in Chicago

Gegen Ende des laufenden Wahlkampfes in den USA wurden Gerüchte laut, dass das Ergebnis zu Gunsten von Hillary Clinton manipuliert werden könnte. Donald Trump selbst hat in mehreren öffentlichen Veranstaltungen darauf hingewiesen.

Verschiebt man im Trump-Radix den MC von 23° Stier um ein Grad pro Jahr, so kommt man mit 70 Jahren (Trump wurde am 14.06.1946 in New York geboren) auf die 3° Löwe, während er gleichzeitig im 7er-Rhythmus sowohl über die 0° Krebs als auch über den Jupiter Spitze Haus drei läuft. Zusätzlich bildet der laufende Jupiter auf 12,7° Waage vom zweiten Haus aus ein Quadrat zu Merkur in elf (als Herrscher von Haus zwei), sowie einen fast gradgenauen Spiegelpunkt zu Uranus/Sonne in Haus zehn. Auch der Jupiter-Spiegelpunkt zum Mond im vierten Haus gehört noch in dieses Bild. Ein Wahlsieg Donald Trumps ist mit diesen Konstellationen mehr als wahrscheinlich.

Dem hat Hillary Clinton (geboren am 26.10.1947 in Chicago) konstellationsmäßig nichts Vergleichbares entgegenzusetzen. Geht man bei Clinton von einem MC von 5° Jungfrau aus (AC 23° Skorpion), so lösen sich mit 69 Jahren nahezu zeitgleich Neptun in Haus elf sowie Uranus in Haus acht aus. Parallel dazu liegt die MC-Direktion (ein Grad = ein Jahr) mit 69 Jahren ebenfalls auf dem Uranus in Haus acht. Die Zusammenbrüche Clintons während der letzten zwei bis drei Monate sowie ihre mehrfach auf Video dokumentierten Sprachschwierigkeiten und Koordinationsprobleme des Bewegungsapparates etc. hängen mit der Auslösung Uranus/Neptun zusammen (im Uhrzeigersinn beherrschen beide Planeten zwischen 63 und 70 Jahren das dritte Haus).

Der Schreck und der Schock angesichts einer verdrängten Wahrheit, die mit 69 Jahren in ihr hochsteigt und zur Erfahrung werden will (Neptun in Haus elf), die lähmende Angst vor der Wirklichkeit, die sie zur Durchsetzung ihres plutonischen Egos verdrängt hat, all das löst sich und steigt im Empfinden auf, ohne weitere Möglichkeiten, diesen Prozess zu verhindern oder abzuwehren.

Wenn ein Land die Konstellationen seiner obersten Repräsentanten auszuhalten hat (siehe Angela Merkel und die Deutschen), dann wird die USA in eine noch nie dagewesene Schock- und Handlungslähmung verfallen, sollte Hillary Clinton gewählt werden. Als dreifacher Skorpion (AC/Sonne/Merkur als Herrscher von zehn am AC) mit Mars/Pluto/Saturn-Konjunktion in Haus neun wird sie nach alter amerikanischer Tradition weiteres Unglück, Krieg und Vernichtung in die Welt und ins eigene Land bringen. Zudem hat sie im Falle ihrer Präsidentschaft die zu führenden Kriege schon mehrfach öffentlich propagiert und heraufbeschworen. Das wissen also auch die amerikanischen Wähler.

Sofern beide Horoskope stimmen, ist die 23° Skorpion/Stier-Achse in beiden Geburtsbildern verzeichnet (als AC bei Clinton, als MC bei Trump). Der hier verzeichnete Gruppenschicksalspunkt von Saturn/Mondknoten findet sich auch als MC/IC-Achse auf 7° Stier im BRD-Horoskop. D.h., wer auch immer gewählt bzw. ins Präsidentenamt gebracht wird, ob Hillary Clinton oder Donald Trump, das weitere Schicksal der BRD-Eliten bleibt damit auch weiterhin mit der im Weißen Haus sitzenden Macht auf engste verbunden.

Wie es in den nächsten zwei Jahren allerdings mit Deutschland weitergeht, das steht auf einem anderen Blatt. Aber die nächste Wende kommt bestimmt.

 

© Günther Gerzmann 2016

02. Januar 2017

Pluto auf 17° Steinbock

Zum Jahresbeginn 2017 überläuft Pluto den Mars/Saturn-Gruppenschicksalspunkt auf 17° Steinbock. Ein Blick ins Radix der Pluto-Entdeckung macht deutlich, wie entscheidend die Summe dieser Konstellation für den weiteren Verlauf des Jahres und die vor uns liegenden Entwicklungen tatsächlich ist.

Fest steht, dass mit Erreichen dieses Gruppenschicksalspunktes die seit 1930 zementierten Machtstrukturen des militärisch-industriellen Komplexes sich einer noch nie dagewesenen Existenzkrise und Infragestellung gegenübergestellt sehen. Auch der über die technischen Medien geführte Informationskrieg zwischen Wahrheit und Lüge in den Parlamenten und Parteien, in Kirchen, in der Kunst, der Medizin usw. - praktisch die Summe sämtlicher fake-news der Moderne und ihres "way of life", sie alle stehen nun an einem Punkt der Abrechnung, an dem sie gezwungen sind, die verheerende Bilanz ihrer Zerstörungen und Manifestationen anzuschauen.

Es ist die Krise sämtlicher bis heute angewachsener kollektiver Verdrängungen und Psychosen, der Zerfall eines - mit Blick auf Deutschland und Europa - gegen sein Prinzip entarteten und in seiner seelischen Tiefenstruktur deformierten, zerrütteten Kulturkörpers. Der Pluto als Informationsträger und Schaltstelle eines Programms, das die Ausschaltung der Freiheit der Natur und des Menschen im Weltformat koordiniert und lenkt, ist an eine Grenze gestoßen, die ihn davon abhält, noch tiefer in die Ordnung der Gestalt des natürlich Gewachsenen einzugreifen. Die Vorstellungen und die Absichtshaltung des Machens und Wollens, die Pläne zur Herrschaft über eine künstlich geschaffene neue Welt, als Gegenentwurf zu den geschichtlich-historischen Ursprüngen alter Kulturseelen - all das bricht zusammen. Auch wenn die bestehenden Systeme mit aller Macht und noch mehr Repressionen erhalten bleiben sollen - dagegen anzukämpfen ist sinnlos. Es sind die durch den Asphalt durchbrechenden kleinen Triebe, an denen die Tyrannen und ihre Planungen und Projekte scheitern. Auch in den Einzelseelen sind derartige Regungen immer deutlicher wahrnehmbar, wo der Trieb, das Wesentliche in sich durchbrechen zu lassen, zum alles entscheidenden Faktor des eigenen Daseins und des eigenen Überlebens wird.

Die Krise des Pluto kann also auch individuell dazu genutzt werden (je nach Lage im Geburtsbild), sich dem Zwang der Selbstverhinderung durch übertragene, bestimmungsfremde Vorstellungsmodelle und -strukturen zu entledigen, um wieder frei zu werden für einen eigenen Schicksalsweg. Nur so können auch die Deutschen den ihnen (und den Europäern) aufgezwungenen Kulturkampf bestehen und der immer größer werdenden Gefahr physischer Gewaltkonfrontationen auf den Straßen effektiv begegnen. Es wird nicht noch einen 8. Mai geben, zumal der Kampf im eigenen Revier geführt wird, was strategisch gesehen ein gewaltiger Vorteil ist. Das hat schon Varus und seine Legionen den Kopf gekostet.

Auf politischer Ebene deutet der Mars/Pluto auf 17° Steinbock in Haus vier im Entdeckungs-Radix auf innenpolitische Machtkämpfe sowie den Verlust der inneren Sicherheit und damit den Zusammenbruch all derjenigen Staaten und Regierungen hin, die nach dem teile-und-herrsche-Prinzip (Saturn/Uranus) als die oberste Maxime eines One-World-Order-Regimes (Pluto in zehn) organisiert sind. Ein Schelm, wer dabei an die Primaten im Berliner Regierungszoo denkt. Beruhigend zu wissen, dass diese nicht aus sich, sondern nur solange leben, wie sie gefüttert werden. Das zu begreifen und zu erkennen, von welcher Substanz sie sich ernähren, kann ein wichtiger Schlüssel zu ihrer Beseitigung sein.

Diesbezüglich sei noch auf die Parallele zwischen dem aktuellen Pluto-Transit und der Auslösung der Sonne im Januar/Februar 2017 im Radix der Reichtstagseröffnung hingewiesen. Auch der Mars-Überlauf über die 12°/13° Fische im Spiegelpunkt zu Uranus/Pluto (1.-5. Januar 2017) sowie die Mars/Uranus-Konjunktion im Spiegelpunkt zu Neptun und im Quadrat zu Pluto (ca. 25. Februar bis 4./5. März) deuten auf mehr als instabile Verhältnisse mit einem revolutionären Charakter hin. Neben der bis dahin in den USA neu installierten Trump-Administration lässt sich auch an die Gefahr eines immer noch möglichen militärischen NATO-Russland-Konflikts denken.

Diese Konstellation gibt außerdem noch einen Hinweis auf eine weiterhin eklatante Erdbebengefahr verstärkt in den davon ohnehin schon in Mitleidenschaft gezogenen Gebieten.

Als ein äußerer Hinweis auf die im Zusammenhang mit Pluto abzusehenden Umwälzungen konnte man am 17. November 2016 folgenden Videotext auf N-tv lesen:

"Was trägt Pluto unter dem Herzen? Die auffällige Herzstruktur auf dem Zwergplaneten Pluto deutet auf einen unterirdischen Ozean. Das berichtet ein US-Forscherteam von der Universität von Kalifornien in Santa Cruz im britischen Fachblatt Nature. Die eine Häflte des Herzens, die als Sputnik Planitia bezeichnet wird, hat Pluto demnach aus seiner ursprünglichen Position gedreht. Die Studie gibt früheren Spekulationen über einen unterirdischen Ozean auf dem Eiszwerg neue Nahrung."

Eine Gemeinsamkeit zwischen Pluto und dem Herzen ist in der Spiegelung zwischen Skorpion (Pluto) und Löwe (Sonne) durchaus gegeben. Allerdings nicht in dem Sinne, dass Pluto selber über Herzkräfte verfügt, die von der energetischen sowie der organischen Struktur her im Löwen angelegt sind. Die Frage also, was Pluto unterm Herzen trägt, ist - als Symbolon gefasst - ein durchaus sinnvoller Aspekt im Hinblick auf die jetzt stattfindenden historischen Umwälzungen und Gleichgewichtsverschiebungen in den Gefügen der Macht.

Unter den Ruinen und der Totenasche zweier Weltkriege regt und bewegt sich etwas, das nicht nur Pluto, sondern auch seine Vasallen aus ihrer ursprünglichen Position gedreht hat. Wen das beunruhigt, der gehört zur Spreu. Die anderen sind diejenigen, die aus dem Zwang der Monotonie ihrer Angst ausbrechen, in der Hoffnung und der Gewissheit auf einen Wandel, der die in den Individuen verschütteten, lichteren Kräfte wieder aufsteigen lässt.

 

© Günther Gerzmann, 2017

 

Ergänzung:

Der erste Überlauf des Pluto über 17° Steinbock fand bereits im März 2016 statt. Somit ist der Zeitraum von März 2016 bis Januar 2017 als Geschehen in die Deutung mit einzubeziehen.

27. März 2017

Vereidigung Donald Trump

Vereidigung Donald Trump

20.01.2017, 12h EST, Washington DC, USA

 

Dass die erste öffentliche Rede von Donald Trump als neuer Präsident der USA für Aufregung sorgen würde, war vorhersehbar. Nach der klaren Wählerabsage an die Repräsentanten der alten Machtstrukturen in Washington hat Trump die Gunst der Stunde genutzt und zu einem Rundumschlag ausgeholt, der in den "Eliten" noch lange nachklingen wird.

Wie stark das von dieser Rede ausgesendete Signal auf die politisch-ideologischen Grundpfeiler der "westlichen Wertesysteme" immer noch einwirkt, lässt sich täglich in der Berichterstattung und den Kommentaren einschlägiger Medien nachlesen. Über die für Donald Trump kontinuierlich ansteigenden Zustimmungswerte schweigt man sich dort allerdings weitestgehend aus. Stattdessen wird wiederholt auf ein mögliches Amtsenthebungsverfahren hingewiesen, was einem Putschversuch seitens derjenigen Kräfte gleichkäme, die Trump in seiner Rede als die alte Machtelite gezielt ansprach und auch noch als "US/Volksschädlinge" öffentlich brandmarkte und bloßstellte.

Sofern die Inhalte/Konstellationen des Vereidigungs-Radix grundsätzlich für den Gesamtverlauf der Amtszeit Donald Trumps anzusehen sind, ist es im Sinne einer tagespolitischen Aktualität nicht auszuschließen, dass mit dem Transit der Sonne über den Uranus in Haus zwölf (ca. 10./11. April) ein weiterer Vorstoß in Richtung Amtsenthebung vorgenommen werden könnte.

Der im Septarrhythmus (pro Haus sieben Monate) im direkten Überlauf Anfang Mai 2017 ausgelöste Uranus lässt vermuten - bei einem gleichzeitigen Sonne-Transit über den Aszendenten zwischen dem 4. und 6. Mai - dass die Claqueure der Anti-Trump-Proteste noch einmal lautstark versuchen werden, sich in Stellung zu bringen. Die über den Mars als zweiten Phasenherrscher zeitgleich mit Uranus stattfindende Saturn-Auslösung (Mars-Quadrat-Saturn in Haus acht) macht deutlich, wie hochexplosiv die Stimmung dann aufgeladen sein wird (indirekte Konjunktion Saturn/Uranus). Ob die pro Donald Trump agierenden Hintergrundkräfte sich allerdings jetzt schon als dermaßen schwach erweisen, einer solchen Feindschaftserklärung nicht mit einer angemessenen Abwehrstrategie entgegentreten zu können, erscheint höchst unwahrscheinlich und muss abgewartet werden. Der Kampf hat gerade erst begonnen.

Das Radixgeschehen bringt die von Donald Trump angekündigten Veränderungen/Umwandlungen dezidiert zum Ausdruck. Allein die Stier/Waage-Venus als Herrscher von Haus eins und sechs im elften Haus, sowie die - der alten Tierkreisstruktur gemäße - kardinale Wassermann-Sonne in Haus zehn, weisen deutlich in Richtung Aufhebung bestehender Umstände und ihrer Regelungen, die als kollektive Leitmuster das Dasein des ursprünglich Gewachsenen innerhalb des Lebens jedes Einzelnen verhindern und zerstören sollen.

Dermaßen in die Enge getrieben ist es nur eine Frage der Zeit, bis die individuellen resp. gemeinschaftlichen Selbsterhaltungstriebe und

-instinkte in einen Abwehr- und Verteidigungsmodus übergehen, der allein unter politisch-rationalen Gesichtspunkten nicht zureichend erklärt werden kann. Hier geschieht mehr; hier scheinen tieferliegende, mithin transzendente Reflexe auf, die auf das Vorhandensein immer noch intakter und unverbrauchter Erneuerungsenergien hindeuten (Uranus im Widder in Haus zwölf), die für den kontinuierlichen Erhalt eines Kultur- und Identitätsbewusstseins unverzichtbar sind.

Dahingehend scheint Donald Trump mit seiner Rede - wenn auch unbeabsichtigt - gerade bei denjenigen etwas angestoßen zu haben (auch außerhalb der USA), die sich aus den Zwängen der Umstände sozial-staatlicher Repressionen und ihrer sklavischen Funktionsweisen befreien wollen (Saturn/Venus-Quadrat, Saturn/Merkus-Spiegelpunkt).

Die vor allem in den westlichen Systemmedien so oft zitierte Schockwirkung dieser Rede ist auf den fast gradgenauen Uranus/Neptun-Spiegelpunkt sowie die Umkehrung der Stellung beider Planeten in den Häusern zurückzuführen (Neptun in Haus elf, Uranus in Haus zwölf). Also das Aufdecken sowie - mit Mars als Herrscher von Haus zwölf in Haus elf im Verbund - das Hochbringen eines bis dato verdeckten und im Verborgenen stattfindenden Geschehens, das mit Hilfe des Jupiter als Herrscher von Haus acht in Haus sechs in die Wahrnehmung des öffentlichen Bewusstseins gebracht wird. Die Angst bestimmter Kreise der Macht vor solchen Enthüllungen ist mit Händen zu greifen, wenn man sieht, dass Pluto im Quadrat zu Uranus/Neptun dermaßen in die Zange genommen wird, dass alles noch unter der Macht seiner Regie Stehende regelrecht weggespült wird (siehe hierzu auch: Pluto auf 17° Steinbock!). Die unter der Maske wechselhafter Erscheinungen verborgene Tyrannis wird demaskiert (Uranus/Pluto) und verliert angesichts der in den alten Kulturen wieder erwachenden Selbstbehauptungskräfte und -energien seine dämonische Macht. Ein Prozess, der selbst nach einem erfolgreich durchgeführten Umsturz der jetzigen US-Regierung nicht mehr rückgängig gemacht werden könnte.

Der von Donald Trump auch in seiner Antrittsrede so oft verwendete Slogan "America first!" wurde ihm vielfach als Anlehnung an die Rhetorik des nationalsozialistischen Deutschland und seiner damaligen politischen Stellvertreter zum Vorwurf gemacht. Selbst die Pöbeleien und Anspielungen der Presse auf Trumps deutsche Abstammung sind nicht ausgeblieben. Dass es unverkennbare Parallelen in der Konzeption und geistigen Ausrichtung zwischen der Rede Trumps und einer im Jahre 1933 von Martin Heidegger während einer NS-Wahlkundgebung gehaltenen Ansprache gibt, belegen die folgenden zwei Zitate aus dieser Kundgebung:

"Nicht Ehrgeiz, nicht Ruhmsucht, nicht blinder Eigensinn und nicht Gewaltstreben, sondern einzig der klare Wille zu unbedingter Selbstverantwortung im Ertragen und Meistern des Schicksals unseres Volkes forderte vom Führer den Austritt aus der Liga der Nationen. Das ist nicht Abkehr von der Gemeinschaft der Völker, im Gegenteil: Unser Volk stellt sich mit diesem Schritt unter jenes Wesensgesetz menschlichen Seins, dem jedes Volk zuvorderst Gefolgschaft leisten muss, will es noch ein Volk sein."

"Unser Wille zur völkischen Selbstverantwortung will, dass jedes Volk die Größe und Wahrheit seiner Bestimmung finde und bewahre. Dieser Wille ist höchste Bürgschaft des Friedens der Völker, denn er bindet sich selbst an das Grundgesetz der mannhaften Achtung und der unbedingten Ehre."

In beiden Reden wird genau das zur Sprache gebracht, was im Sinne einer political correctness aus den aktuellen Analysen sämtlicher gesellschaftspolitisch relevanter Fragen ausgeschlossen und verbannt wird. Auch das gehört zu den Kennzeichen einer Uranus/Neptun-Symptomatik als Ausdruck der Angst vor der Wahrnehmung einer verdrängten Wahrheit, die angesichts eines aktuell in Europa stattfindenden Identitäts- und Glaubenskrieges jeden Einzelnen dazu herausfordert, sein Eigenleben im Rahmen des Ursprungs der eigenen Bestimmung als Schicksal zu finden und anzunehmen, oder sich selbst im Fremden zu verlieren und unterzugehen.

Dass nun ausgerechnet von einem US-Präsidenten als Repräsentant einer multinationalen Mischkultur ein solches Signal in die Welt gesendet wird, erscheint zunächst befremdlich. Aber auch wenn die Amerikaner im Gegensatz zu den Deutschen ein in der Neuzeit künstlich geschaffenes Volk sind (die indianischen Ureinwohner ausgenommen), so fand seit Gründung der USA - wenn auch nur als ein gesellschaftspolitisches Oberflächenphänomen - ein Vergemeinschaftungsprozess statt, der dem Anschein nach ein identitätsstiftendes Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Individuen ermöglichte.

Hier jedoch zeigt sich vom Ausgangspunkt her der fundamentale Unterschied zwischen der Trump- und der Heidegger-Rede. Denn Heidegger rührt angesichts der deutsch-europäischen Historie an einer geistesgeschichtlich viel tiefer liegenden Substanz. Auf der anderen Seite darf im Radix der Trump-Vereidigung nicht übersehen werden, dass im Bilde des Uranus/Neptun auch in vielen Amerikanern eine ins Unbewusste zielende, tiefe Erinnerung wachgerufen wurde. Ein Befund, der den linksextremistischen Identitätsverweigerern mit Sicherheit nicht gefällt. Bleibt zu hoffen, dass auch diese Gruppierungen einmal den Mut aufbringen werden, sich von ihren ohnehin schon ins Wanken geratenen destruktiven Vorstellungsmodellen und Gesellschaftsexperimenten loszusagen und das durch Uranus/Neptun unaufhaltsam in Bewegung geratene in sich wahrzunehmen beginnen. Allein die Erkenntnis, dass sie gegen die alteingesessenen Kulturen in Europa in einem absurden Krieg zu Felde ziehen, den sie nicht gewinnen können, ist schon einen Schock und eine Schrecklähme wert. Dem schließen sich Heilung und Neuwerdung an.

Natürlich macht Uranus/Neptun als Konstellation weder vor einer linken, noch einer rechten Anhängerschaft halt. Insofern mag jeder an sich selber feststellen, ob er - um im Bilde zu bleiben - eine linksseitige oder eine rechtsseitige Lähmung in sich aufsteigen fühlt. Nicht nur auf symbolischer Ebene als zwei sich ausschließende, gegensätzliche Denkweisen, sondern auch als Wahrnehmung des eigenen Verhältnisses gegenüber einer ursprünglichen Wahrheit, die mit der eigenen Schicksalsbestimmung noch kompatibel ist oder sich von dieser lossagen will. Hier scheiden sich die Geister.

Welche dieser beiden Optionen die wahrheitsgemäßere und damit tauglichere zur Eindämmung einer immer brutaler sich ausweitenden Kulturverstümmelung tatsächlich ist, hängt im Wesentlichen davon ab, die im Kulturerbe der Vergangenheit jedes einzelnen Volkes traditionsgemäßen Deutungsschlüssel der eigenen historischen Überlieferungen wiederzufinden und für den Prozess der Entwicklung zukünftiger souveräner Gesellschaftsformen zur Anwendung zu bringen.

 

© Günther Gerzmann, 2017

 

Nachtrag

28. März 2017

 

Der Steinbock-MC mit Saturn im achten Haus am Beginn der Rede steht stellvertretend für die alten Machtstrukturen. Die Wassermann-Sonne in Haus zehn sowie das Uranus-Quadrat zum MC und zum Pluto im Steinbock in Haus neun deuten schon auf die Veränderungen/Umschichtungen dieser Strukturen hin. Eine Metamorphose (Saturn/Merkur-Spiegelpunkt), die nach Ausschaltung der alten Machtgefüge mitsamt ihren plutonischen Organisationsgeflechten (Uranus/Pluto) eine die gegenwärtigen Zeitumstände verändernde Bestimmungsform zustande kommen lässt (Jupiter als Herrscher von Haus acht in Haus sechs).

Als die mundan erstrangigen Prinzipien bewirken Uranus und Neptun auch eine Umgestaltung des Saturn mit dem Ergebnis, dass dieser - im bildhaften Sinne - am Schluss der Rede ein anderer war, als vor und während der Rede. Schaut man nämlich auf die Redezeit von ca. achtzehn Minuten, so ist der 26° Steinbock-MC um ca. 4,3° auf die 0° Wassermann und damit auf die Sonne weiter gewandert. Verschiebt man den MC gemäß der Formel ein-Grad-gleich-ein-Jahr, so sind die Geschehnisse der kommenden vier Jahre wie in einem Zeitraffereffekt an der Verschiebung des MC dieser Antrittsrede ablesbar. Vorausgesetzt, dass alles trotz vorhersehbarer Widerstände glatt läuft. Denn der noch bis Juni 2018 im Quadrat zur Sonne in Haus zehn laufende Uranus lässt notgedrungen an einen geplanten Umsturz (der Königssturz) denken. Bleibt die Frage, wer einen solchen verantworten und durchführen will und kann, ohne die USA in eine noch tiefere als die vor der Wahl Donald Trumps bestehende Krise zu stürzen.

 

© Günther Gerzmann, 2017

 

04. September 2017

Bundestagswahl 2017

Bundestagswahl, 24.09.2017, 12.58.20 MEZ, Berlin

Am 06. August wurde in der deutschen Presse eine Aussage des FDP-Chefs Christian Lindner veröffentlicht, die sinngemäß lautete, dass die Wahl zu Gunsten von Angela Merkel schon jetzt entschieden sei. Wenn dem so ist, warum dann noch wählen gehen?

Dass der Versuch, eine solche Figur wie Martin Schulz als Gegenkandidat zu Merkel aufzubauen, scheitern musste, war von vorneherein klar. Aber auch wenn Lindner die katastrophalen Umfragewerte für Martin Schulz als Begründung für seine Prognose heranzog, gibt eine solche Feststellung doch Anlass genug, einmal grundsätzlich darüber nachzudenken, wer eigentlich die Regie hinter dem BRD-Wahltheater ausübt.

Erwähnenswert in diesem Zusammenhang sind die Ergebnisse der letzten Präsidentschaftswahlen in Österreich und Frankreich, aus denen ebenfalls die Kandidaten als Sieger hervorgingen, deren Positionen haargenau in das anti-nationalistische Konzept einer kultur- und völkerfeindlichen EU-Diktatur hineinpassen. Dass in Österreich ein grüner Befürworter einer Grenzöffnungspolitik und in Frankreich ein ehemaliger Rothschild-Banker als mehrheitlicher Ausdruck eines sog. freien Wählerwillens nun ihre Ämter ausüben, bleibt nach wie vor zweifelhaft.

Fakt ist, dass in der BRD/Merkel-Diktatur nur noch scheinoppositionelle System-Parteien zur Aufrechterhaltung der Vorstellungskulisse einer Pseudo-Demokratie existieren, die sich zwar vehement für sog. Flüchtlingsrechte einsetzen, gleichzeitig aber die Rechte und die Freiheit der Deutschen immer mehr einschränken und abbauen. Das ist kein Kavaliersdelikt. Wer also in der heutigen politischen sowie gesellschaftlichen Lage Deutschlands und angesichts der zur Wahl stehenden Ideologien immer noch glaubt, diese Zustände durch das Abgeben seiner Stimme weiter legitimieren und unterstützen zu müssen, der spielt mit dem Feuer.

Bleibt zu hoffen, dass die Zahl derer immer größer wird, die sich von der Angst vor den Dämonen einer illusionären Macht befreien, so dass endlich auch der BRD-Parteien-Spuk beendet und die Chance genutzt werden kann, den politischen Machtmissbrauch des Mehrheitsprinzips durch (artfremde) Minderheiten einzudämmen.

Das Horoskop der kommenden Bundestagswahl am 24. September 2017 mit Waage-Sonne/MC-Konjunktion kennzeichnet das Bestimmende sowie das Ergebnis des Wahlvorgangs und seiner Folgeerscheinungen hinsichtlich eines öffentlichen Geschehens.

Hier fällt auf den ersten Blick die gradgenaue Mars/Neptun-Opposition im Spiegelpunkt zum Pluto in Haus zwei ins Auge. Die Abwehr des Mars/Neptun gegen eine aus dem Hintergrund lenkende und das Kollektiv beherrschende Ideologie (Skorpion als Herrscher von Haus zwölf, Pluto in zwei) zeigt überdeutlich an, welches Thema auch diese Wahl dominieren wird und was auf dem Spiel steht. Dieses sektenhafte Gebilde, das mittels der in den staatlichen Institutionen und Parteien organisierten Helfershelfer versucht, die Aufhebung bestehender Revier- sowie Rechtsgrenzen in Deutschland durchzusetzen, nimmt immer konkretere Formen an.

Darüberhinaus deutet auch die Waage-Sonne sowie die Venus als Herrscher von Haus zehn und sechs auf 6° Jungfrau (= Milieuwechsel) auf eine Strategie der Umschichtung und Neuordnung innerhalb kollektiver Revier- sowie Lebensumstände hin, so dass auch ein möglicher Regierungswechsel nicht gänzlich auszuschließen wäre.

Auffällig ist, wie siegessicher Martin Schulz in letzter Zeit auftritt, was durchaus auf eine schon jetzt beschlossene Strategie, Merkel zu opfern, hinweisen könnte (Mond auf 21°-23° Skorpion), um damit eine "von den Wählern" geforderte Veränderung im Berliner Politik- und Regierungsstil vorzutäuschen. Das bleibt abzuwarten.

In das Bild der planmäßigen Durchführung einer Revierbesetzung durch Pluto in Haus zwei gehört noch der in Haus zwölf auf 21° Skorpion isoliert stehende Mond. Als Herrscher der Bewegung des Krebs von Haus acht nach sieben offenbart die Gefangennahme des Mondes durch den Skorpion in Haus zwölf (das verdrängte, entmachtete Volk) die lebensfeindlichen, zerstörerischen Absichten einer plutonischen Propaganda und ihrer Machtbesessenheit.

Hier geht es um nichts anderes, als um die Verdrängung und Vernichtung der für die Gegenwart zuständigen Gestalt eines gewachsenen Daseins und Lebens, um das Herausreißen einer ursprünglichen Herkunftswurzel mitsamt aller früheren sowie zukünftiger Generationenfolgen, die auf dem spezifischen Kulturboden einer gemeinschaftlichen Bestimmungs- und Gattungsgestalt beheimatet sind.

Auch das im Mars/Neptun/Venus enthaltene Bild der Revierangst und Handlungslähmung derjenigen, die aus ihren Revieren, Ortschaften und Ansiedlungen gedrängt und vertrieben werden sollen, wird deutlich, als Reminiszenz an eine Erfahrung, die sich seit dem zweiten Weltkrieg in ihrer bis heute andauernden Schockwirkung tief ins Unbewusste der Deutschen eingebrannt hat.

Das Unheimliche, die Perversion der schon vielfach dargestellten Katastrophe der sog. Flüchtlingskrise ist die Erzeugung sowie die Instrumentalisierung und Ansiedlung von Flüchtlingsmassen (überwiegend aus islamischen Ländern) mit dem Ziel, die Gegenwart der Erscheinung der Europäer zu besetzen und diese in ihren eigenen Ländern zu verdrängen und heimatlos werden zu lassen.

Peter Scholl-Latour formulierte mit Blick auf die in den Migrationsgesellschaften sich anbahnenden Sozialkatastrophen den pointierten aber treffenden Satz: "Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta."

Der Kampf des Mars/Neptun gegen den Pluto in Haus zwei ist der alles entscheidende Konflikt. An vielen Stellen hat Wolfgang Döbereiner darauf hingewiesen, dass es die Mars/Venus/Neptun-Existenz- und Revierverlustkrisen sind, die es in letzter Konsequenz ermöglichen, dem chronisch gewordenen Zwang der übertragenen Verneinung einer plutonischen Informationslarve zu entkommen. Aus dieser Perspektive kann man hier durchaus von einer Schicksalswahl am 24. September sprechen, auch wenn das Schicksal der Deutschen weder von Frau Merkel noch von irgendeinem anderen BRD-Systemschergen abhängt, sondern einzig und allein von den Deutschen selbst. Denn sie sind es, die das Heraustreten aus dem BRD-Merkel-Geflecht, in welchem das Revier der eigenen Herkunft und Bestimmung nicht gewährleistet bzw. versagt und verneint wird (Pluto in Haus zwei), leisten müssen.

Hier scheint auch die andere, verborgene Wesensseite des Mond im zwölften Haus nochmals auf, der in der Rückerinnerung an die "Zeit vor der Zeit" diejenigen Ereignisse und Modelle aufzuspüren versucht, in denen das Leben verdrängt und der Zwang des Vollzugs der Verneinung des eigenen Daseins als Schuldspruch verhängt wurde. Die mit diesem Prozess verknüpfte Empfindungswelt eines jeden Einzelnen erzeugt in Summa die Bewegung eines gemeinschaftlichen unbewussten Lösungsgeschehens, das als Ausdruck eines wiedergewonnenen und erstarkten Selbstbewusstseins an eine Freiheit heranführt, die es zu ergreifen und zu verteidigen gilt.

Dass der in dem Pluto-Container mitsamt ihrem Anhang eingeschlossenen Machtelite unruhige Zeiten bevorstehen, darauf deutet die Einkreisung des Pluto in Haus zwei durch Neptun/Uranus (beide Herrscher von Haus drei) und des Saturn (Herrscher von Haus zwei), im ersten Haus stehend, hin. Neben der unsicheren und aggressiv gestimmten Revierumgebung des Mars/Neptun in Haus drei ist es der Saturn auf 22° Schütze in Haus eins auf einem Sonne/Uranus-Gruppenschicksalspunkt, der den Zusammenbruch des BRD-Merkel-Systems konkret und real durchführt. Das bringt auch die Jupiter/Uranus-Opposition mit ins Spiel, die den zwischen diesen beiden Planeten fehlenden Saturn als kollektives Geschehen eines Systemzusammenbruchs Erscheinung werden lässt.

Darüberhinaus weist das Saturn/Merkur-Quadrat nicht nur auf die rückläufigen Zustimmungswerte beider Kanzlerkandidaten hin, sondern von Seiten der Öffentlichkeit (Zwillings-Merkur als Herrscher von Haus sieben) auch auf eine glatte Ablehnung des Wahlsiegers, ganz gleich wer gewinnt.

Für die Deutschen wird es hinsichtlich des Saturn/Merkur darauf ankommen, das unterwürfige und in einer Fremdherrschaft verharrende, plutonische Larvendasein aufzugeben und innerhalb des eigenen Reviers in ein selbstständiges, dem eigenen Ursprung gemäßes Gestaltsein hineinzuwachsen.

Vorausschauend sei noch angemerkt, dass der Eintritt des Saturn in den Steinbock zwischen dem 20. und 24. Dezember 2017 - in Konjunktion mit der Weihnachtssonne - eine grundsätzliche, inhaltliche Neuausrichtung des Gegenwartsgeschehens in Richtung Einhaltung und Annahme von Bestimmungsgrenzen einleiten wird. Die ungeheure Zumutung für die in den europäischen Gärten gewachsenen Völker, sich dem Zwang der Modellbildung künstlich geschaffener Gesellschaftsformen unterwerfen zu sollen, wird dann noch stärker auf das öffentliche Bewusstsein einwirken.

Alle Europäer finden sich hier vor die Wahl gestellt, das eigene Dasein weiterhin aus der Bestimmung eines geistesgeschichtlich gewachsenen Kulturerbes gesichert zu sehen, oder sich widerstandslos als eine ins Nichts abgleitende, seins-vergessene Demenzkultur den Machenschaften und Slogans Ihrer Feinde zu unterwerfen und auszuliefern.

Es sind die auf der Basis des Uranus/Neptun im Steinbock/Saturn wirksamen Erfahrungen des historisch gewordenen und seine Überlieferungen, die als Generationenerbe wiedererinnert und weitergegeben werden müssen, will man die Gegenwart von der Besetzung durch die illusionären Trugbilder einer pseudo-kulturellen und lebensfeindlichen Vorstellungswelt befreien.

 

© Günther Gerzmann 2017

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