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23. Februar 2016

Hinweise zu Merkels Flüchtlingspolitik

Angela Merkel, 17. Juli 1954, 17.45 - 18.00h MEZ, Hamburg

 

Die von Angela Merkel betriebene Flüchtlingspolitik kennzeichnet sich in erster Linie dadurch, dass sie die von den Aliierten (v.a. USA) schon vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gefassten Pläne zur Zerstörung Deutschlands konsequent umsetzt. So sind die die inoffizielle Diskussion beherrschenden Grundzüge der Wahrnehmung des Migrationsterrors zu Recht von Sorge und Angst bestimmt. Die im letzten Jahrhundert gegen das Deutsche Reich geführten sog. zwei "Weltkriege", als historische deutsche Niederlagen (ohne Friedensschluss) von den Siegermächten festgeschrieben, sind offenbar in eine dritte akute Phase der Fortführung übergegangen.

Stichwort: Migration als Waffe! "Germany must perish"! Sämtliche in diese Richtung deutenden Hinweise lassen erkennen, dass genau das Merkels politischer Auftrag und auch der Plan ist, den durchzuführen sie des öfteren schon betont hat (Pluto/Venus in Haus acht). Mit dem von ihr propagierten Verhöhnungsmotto "Wir schaffen das" spricht sie also in erster Linie nicht die Deutschen, sondern die im Hintergrund agierenden antideutschen Kräfte an. Sinngemäß formuliert könnte der Spruch damit auch "Wir schaffen Euch" lauten.

Dass nach 1945 die BRD keinen souveränen deutschen Nachkriegsstaat repräsentiert, sondern als eine aliierte Besatzungsverwaltung eingesetzt wurde, ist eine in den letzten Jahren schon vielfach dargestellte, allgemein bekannte Tatsache. Welche andere Deutschlandpolitik kann also vom Berliner Marionettentheater weiter betrieben werden, wenn nicht die Weiterführung der Unterdrückung und Zerstörung deutscher Souveränität und Eigenstaatlichkeit?

Ein Spruch ragt ebenfalls noch aus der Merkel-Rhetorik heraus, nämlich: "Aus der Illegalität eine Legalität" zu machen! Anders formuliert: Aus einem Unrecht ein Recht zu machen! Nichts anderes geschieht in puncto Migrationspolitik von seiten der deutschen respektive der westeuropäischen Regierungsparteien. Demgemäß finden sich in Merkels Radix Saturn und Neptun im zehnten Haus als Hinweis darauf, bei Zugehörigkeit in einer dem eigenen Prinzip nicht gemäßen Bestimmungsform Minderheit und somit rechtlos zu sein. Da sie aber als Kanzlerin innerhalb der Hierarchie des Kultur- und Gemeinschaftsverbandes, dem sie ursprungs- und bestimmungsfremd gegenübersteht (Sonne/Uranus, Saturn/Neptun), in bestimmender Funktion auftritt, ist ihr die machtpolitische Möglichkeit zur Umkehrung dieses Verhältnisses gegeben: Also die Entrechtung der Abstammungsdeutschen - als der hier ansässige kulturhistorische Souverän - bei gleichzeitiger Zuweisung vermeintlicher Rechte an illegal einströmende ursprungs- sowie bestimmungsfremde Flüchtlingsmassen.

Bezeichnenderweise sind die krebstypischen Empfindungsattribute der Herkunft und Volksverbundenheit in Bezug auf Deutschland nicht einmal ansatzweise bei Merkel ausgeprägt. Neben den Schuldgefühlen und der Angst, sich seiner seelischen Eigenart gemäß zu verhalten und auszudrücken (Saturn/Neptun, Sonne/Neptun), kann man hieran erkennen, dass sie mit einer anderen Herkunfts- sowie Bestimmungsgestalt seelisch in Verbindung steht (und von der sie auch gesteuert wird) als derjenigen, über die sie politische Verfügungsgewalt besitzt.

Der Missbrauch dieser Gewalt zeigt sich auch in dem von Saturn/Uranus beherrschten zweiten Haus mit Mond im Wassermann, wo unter dem Zwang der Regelungen einer kollektiven Ausübungsform stehend das Unvereinbare (Saturn/Uranus) vereinbar gemacht werden soll. Daraus ergibt sich ein auf das Leben jedes Einzelnen ausgeübter Zwang zur Zugehörigkeit innerhalb eines Arrangements (Multikultur), das in seiner Wirkung das absehbare Risiko eines gesellschaftspolitischen, ethnischen Konfliktes in sich trägt. Wer im nachhinein sein Entsetzen und seine Abscheu über eine eingetretene Katastrophe öffentlich zur Schau stellt, ist ein Heuchler.

Der für Merkel ab Ende März 2016 beginnende und bis einschließlich Juni 2017 laufende Uranus/Neptun/Sonne-Transit wirft die Frage auf (neben der seelisch-körperlichen Krankheitsanfälligkeit in dieser Zeit), ob und wie lange sie als führende Repräsentantin des BRD-Besatzerregimes dem öffentlichen Druck noch standzuhalten vermag.

Mit Blick auf Uranus/Neptun (die versunkene Wahrheit) sowie Sonne/Uranus (die Bedrohungserwartung) genügt hier die Feststellung, dass noch jeder gescheitert ist, der sich der Wahrnehmung einer für ihn zuständigen Wahrheit und Wirklichkeit so rigoros verweigert, wie Merkel es tut.

Hinweise, dass sie an einem großen Zerstörungswerk beteiligt ist, gibt es ja zur Genüge. Dass sie sich der Wahrnehmung dieser Hinweise verweigert, zeigt ihre innere Abspaltung und seelische Isolation vom Geschehen der Umwelt.

Die Befürchtung, Angela Merkel könnte in ihren eigenen Untergang Deutschland/die Deutschen mitreißen, wird immer unwahrscheinlicher, da sich immer mehr Menschen dem Zwang der Unterwerfung unter die Regierungspropaganda ganz einfach dadurch entziehen, dass anstelle der Übernahme bewusstseinsfremder Vorstellungen und Ideologien das eigene Empfinden, Wahrnehmen und Denken gesetzt werden. Eine solche durch das eigene Bewusstsein wirksam gewordene Immunität schützt nicht nur den einzelnen vor einer mentalen und/oder seelischen Versehrung. Auch die dem Organismus einer gewachsenen Gemeinschaft zugefügten Schmerzen und Wunden, die immer auch die Schmerzen Einzelner sind, können so geheilt werden.

Das den Deutschen seit 1918 von verschiedensten Seiten her zugefügte Leid und Chaos gleicht also (wie das aktuelle Migrationsgeschehen) auch dem Ausheilungsprozesss einer Findungskrise, die als Ausdruck eines ungebrochenen Lebenswillen zeitnah auf das Eingreifen ursprünglicher Kräfte und ihrer Ordnungen hinweist.

Hieran scheitert Merkels Mission!

 

© Günther Gerzmann, 2016

21. März 2016

Hartz IV: Bundestagsbeschluss (Sitzungsbeginn)

17.10.2003, 9.00h, Berlin

 

Dieses Horoskop wirft ein weiteres Licht auf die unter Merkels Asylpolitik gegebenen Hinweise. Auffallend ist hier, dass sowohl Pluto auf 17,5° Schütze als auch die Sonne auf 23,5° Waage die AC/MC-Achsen auf Merkels Geburtsbild belegen. In persona scheint sie also bestens geeignet, die Agenda 2010 von Gerhard Schröder weiterzuführen und durchzusetzen. Dieser Eindruck bestätigt sich auch durch ihre strikte Weigerung und Ablehnung, einem Sozialpaket für die durch Hartz IV in Armut geratene „eigene Bevölkerung“ (zur Ruhigstellung und als Ausgleich zur milliardenschweren Flüchtlingsalimentierung) zuzustimmen. Wie hat Adenauer gesagt? „Das Deutsche Volk ist nicht unser Klientel!“

Ausgehend von Pluto im zweiten Haus geht es hierbei um den Vorgang der Besetzung sowie Regelung eines Gemeinschaftsgefüges durch eine Sozialideologie (Pluto-Quadrat-Jupiter), mit dem Anspruch, diese im kollektiven Maßstab als einen gegen das Leben des Einzelnen gerichteten Zwang durchzusetzen.

Der aus seinem Revier verdrängte und als Souverän entmachtete Jupiter im zehnten Haus wird in die Rolle eines bestimmenden Repräsentanten gedrängt, der die Aufhebung und den Verlust der Eigenständigkeit innerhalb der Grenzen des eigenen Reviers als gesetz- und rechtmäßig zu verkünden hat. Also eine durch die Staatsmacht legitimierte Entrechtung derjenigen, die als sogenannte Hartz-IV-Bezieher/Arbeitslose (ob freiwillig oder unfreiwillig) aus dem System fallen.

Daraus resultierend zeigen die in der Skorpion-Strategie enthaltenen Konstellationen (Venus-Quadrat-Neptun in Haus drei/Merkur-Neptun) ebenso die Auflösung bestehender Revier- und Rechtsgrenzen an, sowie eine deutliche Minderung individueller Freiheitsrechte und Sicherheiten. Auch die Waage-Sonne im zwölften Haus weist in diese Richtung und verleiht den in der Anlage vorhandenen Auflösungstendenzen und den damit einhergehenden Lebens- sowie Existenzängsten einen zusätzlichen Schub.

Hier verändert sich jedoch der Blickwinkel dahingehend, dass das im zwölften Haus Ungeschehene als Zeichen des Ungelösten in die Erscheinung gebracht wird (Venus als Herrscher von zwölf in eins).

Sofern aber die Summe des Ungelösten das gemeinschaftliche Ergebnis des Verdrängten eines jeden Einzelnen ist (Löwe-MC/Sonne in zwölf), ist jeder in dem Maße dem Vollzug kollektiver Ideologien und ihrer plutonischen Programme unterworfen, wie er sich diesen gegenüber zugehörig oder verpflichtet fühlt. Die Frage, ob eine derartige Verpflichtung auf Freiwilligkeit oder Zwang beruht, ist die Frage nach der Freiheit des Menschen überhaupt.

Als ein Akt des Erwachens zählt die Antwort zu den individuellen geistig-seelischen Prüfungen, die jeder im Rahmen seiner Schicksalsbestimmung zu absolvieren hat. Egal was diese auch immer für den Einzelnen bereithält oder ihm abverlangt, hier findet er den roten Faden, der ihn aus dem Labyrinth der Gefangenschaft seiner in Unfreiheit geratenen Seele herausführt. Es gibt auch ein diesseitiges Licht am Ende des Tunnels, das man erblicken kann. Jede Form von Freiheit ist und bleibt also das Ergebnis eigener innerer Bestrebungen und Entwicklungen, die – zumeist im seelischen Anschauungsmodus passiver Hinnahmefähigkeit – zur Aufhebung des Ungelösten und seiner Zwänge führen.

Die Instrumentalisierung existentieller Grundängste als Mittel einer psychologischen Kriegsführung gegen Deutschland zeigt sich unverkennbar in der zum Anlagebild gehörenden Saturn-Mond-Konjunktion im Spiegelpunkt zu Pluto. Der Mythos des Saturn (hier in Gestalt des Staates), der seine eigenen Kinder frisst, ist hier ebenso wörtlich zu nehmen wie die unter der Fremdherrschaft des Saturn/Pluto („Moses-Konstellation“) staatlich durchgeführte Inbesitz- sowie Gefangennahme eines Volkes und seiner seelischen Identität. Hier betreten wir das weite Feld okkulter Geheimpolitik...

Nach einer jahrzehntelangen antideutschen Propaganda und ihrer Einflüsterungen, nach den Erfahrungen einer permanenten Zurückweisung und Herabsetzung als souveränes Kulturvolk, kommt mit Hartz IV eine gegen jeden Einzelnen sowie gegen die Familien gerichtete Waffe zur Anwendung, die die Auslöschung der „völkischen Souveränität der Deutschen“ scheinbar beschleunigen soll (negative Demographie, Verarmung der Familien, wachsende Zahl der Revier- und Obdachlosen, sog. Sanktionshungern, ansteigende Suizidrate usw.).

Ins Bild einer solchen, leider Realität gewordenen Elendmalerei gehören letztendlich noch Mars und Uranus im vierten Haus. Betrachtet man allein den Mars auf 2,5° Fische (Saturn/Neptun-Gruppenschicksalspunkt), so geht es auch hier um das untersagte Recht auf ein dem eigenen Ursprung und seiner Eigenart gemäßes Leben. Die durch die Uranus-Konjunktion angezeigte Aggressions- sowie Durchsetzungsschwäche bezüglich ureigenster seelischer Befindlichkeiten weist im vierten Haus auf das Fremdbestimmsein innerhalb der Umstände des eigenen Wohnreviers hin.

Das mit Mars-Uranus zu assoziierende schwache Vaterbild auf 2,5° Fische (Konkurs, schwache Rechtsposition) ist zudem ein Hinweis auf die Entmachtung sowie Entrechtung der Männer/Väter, die somit als Versorger des Familienverbandes ausfallen und infolgedessen vom Verband ausgeschlossen und aus dem eigenen Revier gedrängt werden.

Die Existenzlosigkeit erfasst jedoch den gesamten Familienverband, was erwiesenermaßen vermehrt zu Trennungen und Scheidungen führt, bis hin zur vollständigen Auflösung/Aufhebung familiärer Strukturen und ihrer Bindungen. Angezeigt wird dies durch die vom AC/DC belegten Saturn-Mondknoten-Gruppenschicksalspunkte von 7° Skorpion/7° Stier, die beide auf Trennungen - sowie auf indirekte Begegnung mit dem Tod - hinweisen.

Dies trifft vor allem die Kinder, die, aus der Geborgenheit und Sicherheit einer familiären Schutzzone herausgefallen (Mond-Saturn-Pluto), unter den seelischen Symptomen einer inneren Zerrissenheit ebenso leiden wie an der entwürdigenden Abgleichung und Bewertung durch äußere soziale Stellenwerte im Sinne des Habens oder Nichthabens.

Die in der Konstellation Mars-Uranus angelegte Möglichkeit sowie der Drang, aus den der Eigenentwicklung unangemessenen Bedingungen in eine vergrößerte Eigenständigkeit zu springen, darf hier nicht unerwähnt bleiben. Hier kommt es wiederum auf die innere Stärke und das Selbstvertrauen des Einzelnen an. Denn obwohl die Zeit von Hartz IV und das System seiner Erschaffer schon längst abgelaufen sind (ablesbar an den Uranus-Neptun-Transiten der letzten zwei bis drei Jahre), gibt es immer noch kein Patentrezept als Ausweg aus dieser Bedrängnis.

Als ein Prozess eigener Anstrengungen gegen die Gewalt der herrschenden Mächte geht es hier um Entscheidungen, die jeder für sich allein zu fällen hat. Doch jeder einzelne Versuch der Wiederherstellung der eigenen natur- und gottgegebenen Freiheit, ist ein nicht nur persönlich heilsames Geschehen, sondern als geistige Waffe auch unverzichtbar im Kampf gegen die Ausschaltung und Unterdrückung des Lebens ganzer Generationen und ihrer Schicksale (Waage-Sonne in zwölf).

Dank solcher Anstrengungen verringert sich spürbar die durch Hartz IV erzeugte Angst vor dem Abgrund, während gleichzeitig die Gewissheit wächst, wer in diesem Kampf die Sieger und wer die Besiegten sein werden.

Als ein im Geiste Verbündeter formulierte das Friedrich Schiller in dem 1795 erstmals erschienenen Briefen Über die ästhetische Erziehung des Menschen so:

„Wahr ist es, das Ansehen der Meinung ist gefallen, die Willkür ist entlarvt, und, obgleich noch mit Macht bewaffnet, erschleicht sie doch keine Würde mehr; der Mensch ist aus seiner langen Indolenz und Selbsttäuschung aufgewacht, und mit nachdrücklicher Stimmenmehrheit fordert er die Wiederherstellung in seine unverlierbaren Rechte.“

 

 

© Günther Gerzmann, 2016

12. Juni 2016

Die Hochwasserkatastrophe und die BRD

Souveränität der BRD:

05. Mai 1955, 12.00h MEZ, Bonn

 

Mit Blick auf die Großwetterlage lässt sich die Hochwasserkatastophe in Deutschland (sowie in anderen europäischen Staaten) an den Mundankonstellationen ablesen und darstellen.

Greift man allein den Pluto/Neptun/Saturn heraus, so zeigt sich das allgemeine/mundane Stimmungsbild einer Massendepression, ausgehend vom "untersagten Recht auf ein dem eigenen Ursprung gemäßes Leben" (Neptun/Saturn) bis hin zum Zwang der Übernahme bestimmungs- sowie schicksalsfremder Vorstellungen und Ideologien (Pluto/Saturn), die unter dem Deckmantel gesetzlich legitimierter Rechtsstaatlichkeit als "alternativlos" verkauft und dargestellt werden.

Bleibt noch der Neptun/Pluto als Hinweis auf die zu bereinigenden Vorstellungs- sowie Modellstrukturen, die unter der Regie des Pluto (BRD) dem Prinzip der "Gestalt des Gewachsenen als Dasein" feindlich sowie zerstörerisch gegenüberstehen.

Schaut man ins Horoskop der BRD vom 5.5.1955, so fällt auf, dass die aktuell bei Neptun/Saturn/Pluto fehlenden Komponenten des Uranus/Jupiter im BRD-Radix in Konjunktion in Haus zwölf stehen.

Als Herrscher von Haus sieben und fünf geht es hierbei um die Ausschaltung der Gegenwart einer ihrem Ursprung gemäßen Daseins- und Lebensgestalt, aus der heraus erst die an das eigene Schicksal geknüpften Bedingungen und seine Lebensumstände geschaffen werden können (Saturn als Herrscher von Haus sechs in Haus vier im Skorpion).

Fällt dieser Prozess aus, konsolidieren sich die saturnischen Lebensbedingungen als Zwang von Umständen, in denen das Leben über die Vorstellungen einer bestimmungsfremden Macht besetzt und gelenkt wird (Pluto als Herrscher von Haus vier in Haus eins im Löwen). Damit sind die Zugänge zum Bereich des Empfindens und seine Wahrnehmung des Bestimmenden als Saturn verbaut, die Erfahrungswege einer langen Herkunft (Heidegger) können nicht mehr beschritten werden.

In der Folge dieses Geschehens zeigt sich die Verneinung der Gestalt des Daseins und ihre Herkunft als Mond/Neptun-Konjunktion im dritten Haus.

Hier zeigt sich das Bild des Unterworfenseins unter die Absichten und Pläne der Besatzungsmächte, die im Sinne einer psychologischen Kriegsführung das ihrige noch dazu beitragen, durch einen propagandistisch eingeimpften Komplex von Schuld und Sühne die Deutschen in die seelisch gebrochene Haltung einer ewigen Niederlage zu zwingen. Es ist die Gefangenschaft in der Übertragung dieses Komplexes (Pluto in Haus eins), aus der es herauszutreten und die es zu bereinigen gilt.

Dass dieser Befreiungskampf in der BRD unter den aktuell gegebenen Konstellationen in eine akute Phase eingetreten ist, zeigen die zeitgleichen Auslösungen des Saturn/Pluto sowie des Mond/Neptun, die im Mai 2016 fällig sind. Während im vierten Haus Saturn direkt überlaufen wird, lösen sich Mond/Neptun über die Venus in Haus neun als Herrscher von Haus drei aus.

Gemäß der Formel Herrscher von Haus drei löst Haus zwei aus lässt sich das Bild der "Überflutung der Reviere" deutlich erkennen, zumal der Krebs-Mond auch noch die Schleusen des zwölften Hauses öffnet.

Die Synchronizität der im BRD-Horoskop ausgelösten Konstellationen sowie die Konstellationen des aktuellen Flutgeschehens deuten auf tiefere Zusammenhänge sowie Veränderungen innerhalb der BRD-Matrix hin, die irreversibel sein werden. Allein der perverse, aussichtslose Versuch der milliardenschweren Rettung des BRD-Systems durch Ansiedelung von Flüchtlingen und Migranten ist unter dem bis Oktober 2016 laufenden Saturn/Neptun eine Investition in den eigenen Konkurs und Bankrott. Was will man mehr?

Das aktuelle Uranus-Quadrat zum Jupiter in Haus zwölf sowie die 2018 unter Schütze-Herrschaft stehende Auslösung des Jupiter/Uranus deuten auf eine Lösung "aus dem Unbewussten" hin, auf das Einwirken von Schicksalsmächten, mit deren Hilfe sich die Menschen (nicht nur in Deutschland) von der Unterdrückung durch das Treiben plutonischer Schattenwesen und ihrer Machenschaften befreien können.

Eine notwendig zu erfüllende Voraussetzung hierzu ist die individuelle seelische Erneuerung einer Lebens- und Schicksalswelt, die sich ihrer eigenen Ursprünge wieder bewusst und damit fähig wird, aus diesen Quellen neues Leben zu schöpfen.

Sollte die durch den Uranus hochgebrachte Flut des Neptun die aus dem Dasein verdrängten Schicksalsgestalten wieder ins Bewusstsein der Gegenwart bringen, dann waren weder die Angst noch der Schmerz über den Verlust des Verlorengegangenen umsonst.

 

© Günther Gerzmann, 2016

21. Juni 2016

Ergänzungen zum Hochwasser

Zur Frage nach der Ursache der Hochwasserkatastrophe der letzten Wochen ist von verschiedenen Seiten auf eine zum Einsatz gebrachte "Wetterwaffe" hingewiesen worden. Für die inhaltliche Deutung der im BRD-Horoskop laufenden Transite und Auslösungen spielen jedoch die existierenden Militärtechnologien und Waffensysteme als ursächlich äußere Faktoren des Flutgeschehens nur eine untergeordnete Rolle.

Setzt man den Beginn des Hochwassers mit dem Eintritt des rückläufigen Mars in den Skorpion an (27./28.5.2016), so ist die Strategie eines gezielten Angriffs mittels einer Wetterwaffe grundsätzlich nicht von der Hand zu weisen. Parallel dazu verwundert es auch nicht, dass unter den genannten Mundankonstellationen eine massive Aufrüstung der Nato-Staaten als Kriegsvorbereitungen gegen Russland zu beobachten sind ("Anaconda"). Diese Vorbereitungen werden mit dem stationären Mars auf 23° Skorpion am 30.6.2016 wohl erstmal zu einem vorläufigen Abschluss kommen. Die Frage, was dann geschieht und von welcher Seite aus es evtl. zu einem Angriff kommt, bleibt abzuwarten. Der Übergang des Mars über die 2° Schütze mit Quadrat zur Venus auf 2° Jungfrau (7. - 9.8.2016) und die darauf folgende Mars/Saturn-Konjunktion im Spiegelpunkt zum Pluto (24./25.8.2016) sind  hier als die Zeitpunkte mit dem wohl größten Zerstörungspotential anzusehen.

Das Kennzeichen des Mond/Neptun im BRD-Horoskop in Haus drei im Sinne einer "Identitätsangst" zeigt nochmals die inhaltlichen Voraussetzungen für die immer bedrohlicher werdenden Ausmaße der BRD-Migrationspolitik. Die Angst, das zu leben und zu sein, was man von der Bestimmung seiner Herkunft her ist, bringt eine Abwehrschwäche und damit eine Revierangst mit sich, die das Eindringen identitäts- sowie revierfremder Massen überhaupt erst möglich macht. Insofern ist das Erscheinen der Migranten als Symptom einer "Selbstfindungskrise" zu deuten.

Demgemäß wurden zwischen der Migrationsflut und der Hochwasserflut auch schon Zusammenhänge gesehen und hergestellt, die nicht auf einer ursächlich-kausalen, sondern ebenso auf einer schicksalsmäßigen Ebene anzusiedeln sind. Einer massenhaften, illegalen Überschreitung deutscher und europäischer Grenzen, die nicht abgewehrt wurde, folgte die Überflutung der Städte, Dörfer und Gemeinden. Es sind nicht wenige, die in ihrer Wahrnehmung beide Geschehnisse assoziativ miteinander in Verbindung bringen. Dies deutet auf eine tiefgehende, unbewusste Gefahrenwitterung hin.

Zur Erläuterung hierzu ein exemplarisches Beispiel aus der Literatur. Ernst Jünger beschreibt in "Fremde Vögel" (An der Zeitmauer, Kapitel eins) einen in unseren Breiten auftretenden unbekannten Vogel (Jünger spricht vom Seidenschwanz) als einen "Flüchtling, dem ein Eroberer folgt". Er nennt diesen auch einen "Wetterpropheten", einen "Unglücksvogel", der eine "Wetterwende in großem Ausmaß und einen Klimasturz" ankündet.

Welche Eroberer auch immer darauf aus sind, die hiesigen Gefilde in Beschlag zu nehmen, eine der Selbsterhaltung dienliche Wehrhaftigkeit ist dem gegenüber nicht nur legitim, sondern notwendig zur Erhaltung der dem eigenen Dasein gemäßen Schicksalsordnung und seiner Lebensräume.

 

© Günther Gerzmann, 2016

 

05. Juli 2016

"Deutschsein ist erlernbar"

So lautete die Überschrift einer Videotext-Tafel am 29.06.2016 auf ARTE DIGITAL. Hier der originale Wortlaut dieser Meldung:

 

"Studien: Deutschsein ist erlernbar

Nicht der Geburtsort oder die Vorfahren entscheiden, ob sich Menschen zur deutschen Gesellschaft zugehörig fühlen, sondern die Sprache und ein fester Arbeitsplatz. Das ist ein zentrales Ergebnis zweier Studien zum Thema Was ist deutsch im Jahr 2016, die von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung Eydan Özoguz vorgestellt wurde.

Beide Erhebungen belegen eine Abkehr von dem früheren Verständnis des Deutschseins, wonach Abstammung und Herkunft entscheidend sind."

 

Diese von einer muslimischen Integrationsbeauftragten als "Studie" vorgetragene Geisteskrankheit ist ein weiteres Beispiel für die rassistischen, volksverhetzenden Angriffe gegen die Deutschen, wie sie in den bundesrepublikanischen Medien fast täglich nachzulesen sind.

Die in den vorherigen Artikeln beschriebene und planmäßig durchgeführte Ideologie wird hier als Kampfansage an Deutschland auf die Spitze getrieben und macht deutlich, dass dieser Kampf in eine neue, schon weit fortgeschrittene Phase eingetreten ist. Was den inhaltlichen Wert und den Wahrheitsgehalt derartiger Erhebungen angeht, so erübrigt sich dazu jeder Kommentar. Um so peinlicher liest sich dann das, was als politisch gewolltes Ergebnis dieser sogenannten Studien der Öffentlichkeit vorgelogen wird. 

Es ist der billige Versuch der politischen Drahtzieher (ob vor oder hinter den Kulissen), sich auf Basis weiterer Lügen eine von der Gesellschaft gedeckte, wissenschaftliche Scheinlegitimation für die von Berlin aus betriebene Flüchtlingspolitik verschaffen zu wollen. Eine solche gibt es naturgemäß mehrheitlich aber nicht. Und es sind immer die großen Pläne, die grandios scheitern.

Der Gruppenschicksalspunkt des Sonnenstandes am Tag der Meldung von 7°-8° Krebs (Sonne/Uranus/Pluto) am 29.06.2016 deutet neben dem Versuch einer beabsichtigten Täuschung und Manipulation auf ein solches Scheitern hin. Die in dem Text anklingende Verunglimpfung und Verhöhnung, das Deutschsein auf "Sprachkenntnisse und einen festen Arbeitsplatz" zu reduzieren, zeigt nicht nur, wofür die Neuankömmlinge als die neuen Systemsklaven im BRD-Arbeitslager gebraucht werden, sondern dass auch immer mehr Deutsche der sinnentleerten Funktion der Ausübung von Arbeit als Zwang unterworfen sind. Hier scheint die im BRD-Horoskop beschriebene kollektive Geschlechtsunterlegenheit des Mond/Neptun unter die Pluto/Saturn-Ideologie als ein staatlich organisierter Identitätsraub nochmals von einer anderen Seite her auf.

Die Vorstellung, Flüchtlinge als Arbeitskräfte zu rekrutieren, ist jedoch ein wesentlicher Beschleunigungsfaktor für den Zusammenbruch der hiesigen Systemstrukturen. Alle in diese Richtung marschierenden System-Lemminge sollte man nicht aufhalten. Auch die krankhaft-paranoiden Züge einer politischen Diktatur werden in ihrer Lebens- und Wirklichkeitsfremdheit von Mächten in Frage gestellt und korrigiert, die als vorweltliche, mythische Schicksalsmächte wirken. Jenen, und nicht den Weltstaat-Fanatikern in den freimaurerischen Rentenvereinen, bleibt auch die Schaffung einer Ordnung aus dem Chaos vorbehalten. Der Himmel lässt sich nicht betrügen.

Sicher scheint, dass es heute die aus einer konservativen Geisteshaltung gewonnenen humanen Kräfte und Ideale sind, die - angefüllt mit den Urerfahrungen goldener Friedenszeiten - in eine für die Erd-Kulturen lösungbringende Richtung weisen. Aus dieser Perspektive ist die in der Frage Was ist Deutsch im Jahr 2016? angesprochene geschichtlich-historische Substanz die selbige - wenn auch permanenten Angriffen ausgesetzt und entgegen jeglicher tagespolitischer Strömungen - wie 1916/1816/1716 usw.

Und entgegen den behaupteten Studienergebnissen, die "eine Abkehr von dem früheren Verständnis des Deutschseins" belegen wollen (wer wurde da wohl befragt?!), findet ganz im Gegenteil eine immer mehr als notwendig empfundene Hinwendung zum Prinzip der Abstammung und Herkunft statt, als Zeugnis dafür, in welche Tiefenschichten des Bewusstseins und der seelischen Anbindung die individuellen sowie kollektiven Erberinnerungen zurückreichen. Mit diesen sind sie verwachsen und verbunden, von dort her werden die Rufe und Gebete der Ahnen und Vorfahrenschaft auch heute noch vernommen und erhört.

Wer glaubt, darauf nicht antworten zu müssen, der schneidet den in der Vergangenheit gewachsenen Ast, auf dem er heute sitzt, ab. Genau das wird in den genannten Studien versucht und propagiert.

Der Versuch, die aus Abstammung und Herkunft gewachsene kulturelle deutsche Identität als Wesensbestimmung zu neutralisieren und auszuschalten und diese dann als ein beliebig gewordenes Etikett an jedermann und allerwelt verteilen und anheften zu können, muss scheitern. Wohl dem, der seine Heimat hat.

 

© Günther Gerzmann 2016

07. Juli 2016

Der Mars auf 23° Skorpion

Dieser Tierkreisgrad ist in der Münchner Rhythmenlehre als ein Saturn/Mondknoten-Gruppenschicksalspunkt verzeichnet, der auf Trennungen sowie "indirekte Begegnung mit dem Tod" hinweist.

Beginnend mit dem Eintritt des Mars in den Skorpion (Anfang Juni 2016) scheinen diese Inhalte auf dramatische Weise sichtbar geworden zu sein (ein Hinweis findet sich in den Ergänzungen zum Hochwasser). Die Häufungen von Katastrophen über die ganze Erde hin werden in der täglichen Nachrichtenflut zwar kaum noch wahrgenommen, gleichwohl ist aber die Eskalation einer im globalen Maßstab zu beobachtenden Zerstörung ein Beleg dafür, dass ein offener Kampf der alten irdischen Machteliten gegen einen sich neu aufstellenden Souverän stattfindet, der die Weltverhältnisse in einer der Schöpfung und dem Leben gemäßen Schicksalsordnung wieder herstellen und neu strukturieren wird.

Der angesprochene Mars-Lauf scheint einen solchen Wandel einerseits zu beschleunigen, andererseits werden vor dem Hintergrund des Skorpion diejenigen Figuren und Strukturen identifizierbar, die im Sinne ideologisierter Gewalt- und Leidrituale Schmerz und Angst erzeugen und glauben, damit ihren Pakt beschließen und sich ihre Macht erhalten zu können. Das Böse wird sichtbar und tritt in seinen fratzenhaften, dämonischen Zügen in die Erscheinung. Es sind die dämonische Besessenheit und die ihr dargebrachten Opfer einer gequälten Zeit, die hier erkennbar werden.

Bezeichnenderweise fand die Trennung des britischen Königreiches von der Europäischen Union unter dieser Konstellation statt.

Auch im privaten Bereich deutet aktuell der Mars auf 23° Skorpion vermehrt auf Trennungen von Verbindungen im partnerschaftlichen, familiären sowie beruflichen Umfeld hin (noch bis zum Überlauf über die 2° Schütze am 8./9. August), sofern diese an Vorstellungen geknüpft sind, die der eigenen Wirklichkeit nicht mehr entsprechen und damit auch der Eigenentwicklung abträglich sind.

 

© Günther Gerzmann, 2016

13. Juli 2016

Uranus auf 24° Widder

In Ergänzung zum aktuellen Marslauf gibt der Uranus auf 24° Widder (seit dem 24.06.2016) zusätzliche wichtige Hinweise.

Hier zeigt sich, dass die Aufdeckung der skorpionischen Modelle durch Mars ein Ereignis mit sich bringt, das die Strukturen eines herrschenden, uralten, plutokratischen Machtimperiums aufhebt. Der Uranus als das fehlende Glied in der Saturn/Neptun-Kette (die bis einschließich Oktober 2016 ein Quadrat bilden) lässt den Konkurs der Weltwirtschaft in einer extremen Beschleunigung innerhalb der angegebenen Zeiträume real werden, bringt ihn in die Erscheinung.

Der Gruppenschicksalspunkt von 24° Widder im Sinne eines Milieuwechsels deutet demnach auf einen weltweiten Systemwechsel in großem Umfang hin (z.B. der Brexit und die zügige Ablösung des englischen Premierministers Cameron). Die Beherrschung des Uranus durch den aktuellen Skorpion-Mars macht die spannungsgeladene, aggressive Grundstimmung und Existenzangst quer durch alle Gesellschafts- sowie wirtschaftspolitischen Bereiche erklärbar. Auch die Gefahr eines drohenden Krieges (zwischen der NATO/USA und Russland) potenziert sich dadurch um ein Vielfaches.

Welcher sinnlos gewordene und das Leben erdrückende Realitätsballast auch immer aufgehoben werden mag, die im Verlaufe der Neuzeit verursachten Zivilisationsschäden sind so enorm angewachsen, dass die Sehnsucht und die Hinwendung zu einem Anfang, der die Welt und das Leben in ihr mit schöpferischen Kräften und Energien neu belebt, unumkehrbar geworden sind. Auch auf diese im Zeitbewusstsein sich vollziehenden Veränderungen deutet Uranus auf 24° Widder hin. Ein im weitesten Sinne umfassender Fortschritt für die Erneuerung und den Fortbestand bestehender Kulturen vollzieht sich nach dem Scheitern des Neuzeitprojektes und nach den großen Kriegen durch eine Rückkehr zum Ursprung und seiner vorgeschichtlichen Quellen, die als metaphysische Ströme nach wie vor den Menschen zufließen. Einmal ins Bewusstsein eingedrungen richten diese die Wahrnehmung neu aus und organisieren eine neue durchgeistigte, innere Optik, die vom Zwang des Sehens historisch übernommener Geschichtsvorstellungen, Meinungen und Urteile frei geworden ist. Dem schließen sich Regeneration und Neuwerdung an.

 

© Günther Gerzmann, 2016

25. August 2016

Notvorrat, Krise und Wandel

Das aktuell verabschiedete neue Zivilschutzkonzept der Bundesregierung vom 24. August 2016 lässt mit der Sonne auf 2° Jungfrau und einem rückläufigen Merkur in der Jungfrau (vom 31.8.-22.9.2016) einen bevorstehenden Versorgungsengpass durchaus realistisch erscheinen.

Die zum gleichen Termin stattfindende Mars/Saturn-Konjunktion im Quadrat zum Neptun zeigt in aller Deutlichkeit, dass das von der Bundesregierung verwaltete BRD-System und seine Schattenmächte in einer echten Existenzkrise stecken. Neben der Wirtschaftskrise (Saturn/Neptun) handelt es sich hierbei auch um den Zusammenbruch der bestehenden Machtstrukturen und ihrer öffentlichen Vertreter, die sich einem immer größer werdenden Vertrauens- sowie Glaubwürdigkeitsschwund gegenüber gestellt sehen.

Es wird immer klarer erkennbar, dass auf gesellschaftlich-ziviler Ebene eine neue Form von Opposition heranwächst, die ihren Schub nicht mehr aus übernommenen politischen Ordnungen, sondern aus dem Geiste einer höheren Anschauung gewinnt. Auch das deutet auf einen (nicht nur in Deutschland) bevorstehenden Umsturz hin.

In den "Ergänzungen zum Hochwasser" (21. Juni 2016) wurde schon auf die Gefahr einer drohenden Eskalation zwischen den US-NATO-Staaten und Russland für den 24./25.08.2016 hingewiesen. Die offizielle Verabschiedung und Bekanntgabe eines neuen Zivilschutzkonzeptes für Deutschland an genau diesem Datum ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Bundesregierung über eine bevorstehende militärische Auseinandersetzung im Osten schon informiert bzw. instruiert wurde.

Betrachtet man die "Terroranschläge" der letzten zwei Monate (mit Mars im Skorpion), so gehören auch die als Migranten getarnten und von der Regierung Merkel illegal nach Deutschland eingeschleusten islamischen Gotteskrieger durchaus noch in dieses Szenario.

Desweiteren ist zum 23. August 2016 Prinz William nach Nordrhein-Westfalen gereist, zur Jubiläumsfeier der Gründung von NRW durch die Engländer vor genau siebzig Jahren (eine Geschichte, die es - auch mit Blick auf die anderen Bundesländer - zu recherchieren lohnt). Dieser Besuch ist ein Hinweis darauf, dass die territorialen Ansprüche der Aliierten auf deutsches Gebiet nicht nur noch bestehen, sondern wohl auch erneuert werden sollen. Das so oft zitierte Fehlen eines Friedensvertrages wird hier ebenso deutlich wie die Tatsache, dass über die von den anglo-amerikanischen Regierungen nach Deutschland gelenkten Migrationsströme die Wiederbesetzung im Sinne einer Landnahme und Ansiedelung kulturfremder Einwanderungsmassen durchgeführt wird. Mit Beginn dieser Welle im Sommer/Herbst 2015 waren ebenfalls siebzig Jahre nach Einstellung der Kampfhandlungen zwischen dem Deutschen Reich und den Aliiertenverbänden vergangen.

Die siebzig Jahre als Zeitschlüssel sind insofern interessant, als in der Münchner Rhythmenlehre der siebener als Mondrhythmus und der zehner als Sonnenrhythmus jeweils eine Entwicklung abschließen und eine neue Phase einleiten. Auf die Häuserebene eines Radix bezogen steht also der Siebenerrhythmus nach 70 Jahren Spitze elftes und drittes Haus, der Zehnerrhythmus Spitze achtes und sechstes Haus.

Ausgehend vom Kriegsende 1945 sowie der Gründung von NRW 1946 geht es also hinsichtlich der politischen Aktualität von 2015/2016 um die Frage des Ursprungs (Haus elf) und der Form (Haus acht) eines bis heute andauernden Konflikts und inwieweit dieser als Ungelöstes die gegenwärtigen Zeitumstände noch diktiert und bestimmt. Es ist das Modell des Ungeklärten der damaligen Zeit, das unsere Gegenwart besetzt und in der Wiederholung des Zehnerrhythmus zu einer Lösung drängt.

Die bereits erwähnte höhere Anschauung als das Kennzeichen eines Schwerpunktwechsels innerhalb noch bestehender gesellschaftlicher Zeit- und Strukturverhältnisse lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass der bevorstehende Wandel tief in den Fundus vorgeschichtlicher Typen, Leitbilder und Erfahrungen zurückgreifen wird. Dies schließt auch die interfamiliären genealogischen Verbindungsketten und ihre aus einer vorzeitlichen Quelle fließenden Kraftströme mit ein.

Das Bild der Götterdämmerung ist aus heutiger Perspektive nicht mehr ein Ab-, sondern ein Aufsteigen der Kräfte, die als schicksalschaffende Macht denjenigen Menschen beistehen, die diesen Wandel mitvollziehen.

Mit Blick auf Deutschland bleibt festzustellen, dass jedem Untergang eine Neuwerdung folgt, die nur aus der Substanz eigener geschichtlich-mythischer und ererbter Bilderfahrungen gewonnen werden kann. Auch hier gilt: Similia similibus curantur.

© Günther Gerzmann, 2016

13. September 2016

Zeitdiebe: Ein Horoskopvergleich

Da die Flüchtlingspolitik der Merkel-BRD wohl auf längere Sicht die tagespolitische Aktualität noch beherrschen wird, lohnt es sich, beide Horoskope noch einmal gegenüberzustellen und anzuschauen.

Neben dem Häuservergleich bietet sich u.a. auch der Ekliptikvergleich als eine aufschlussreiche Methode an, zwei Horoskope miteinander in Beziehung zu setzen. Also: die Planetenstände, die jeweils die gleichen Tierkreispunkte belegen bzw. Aspekte bilden zu komparieren.

Bei Angela Merkel fällt auf den ersten Blick die Sonne/Uranus-Konjunktion in Haus sieben auf, die nahezu exakt auf der Jupiter/Uranus-Konjunktion in Haus zwölf des BRD-Radix steht (siehe Das Hochwasser und die BRD). Merkel agiert also im Sinne des öffentlichen Geschehens (Sonne/Uranus in Haus sieben) als Repräsentantin einer aus dem Leben und dem Gegenwartsbewusstsein verdrängten Gestalt (Jupiter/Uranus Haus in zwölf BRD), die gemäß dem Prinzip ihrer Herkunft als Schicksal ausgeschaltet werden soll (Mond/Neptun in Haus drei BRD), während sie sich gleichzeitig von dieser seelisch ernähren und durch die Zeit tragen lässt. 

An diesem Beispiel kann man mit Händen greifen, was es bedeutet, wenn eine unerlöste Sonne/Uranus-Konstellation sich auf einen der eigenen Bestimmung fremden Ursprung setzt und diesen für die Personalität der eigenen Vorstellungswelt (sowie der ihrer Auftraggeber) missbraucht.

Nur zur Erinnerung sei noch einmal darauf hingewiesen, dass Angela Merkel über ihre Krebs-Sonne in Haus sieben mit Mond als Herrscher von acht im zweiten Haus kompensatorisch auf die Substanz einer seit 1945 in ihrem Kern zerstörten kollektiven Seelenmatrix zugreifen kann, um aus einem persönlichen Rachemotiv (Kinderlosigkeit) heraus diese Zerstörung noch weiter voranzutreiben. Im Grunde ist es die Umkehrung des Saturn/Neptun-Sündenbockprinzips, dass einer für alle geopfert wird und für das Kollekiv sterben muss. Im Sinne der Umkehrung haben die Linken das während eines Wahlkampfes einmal so formuliert: "We love Volkstod". Eine Parole, die als Unterströmung in der Flüchtlingsdebatte quer durch die bundesdeutsche Parteienlandschaft wahrzunehmen ist. Die induzierten Selbstausschaltungsprogramme der Nachkriegszeit sind aber nur solange wirksam, wie diese über den Verbund gleichgeschalteter Systemmedien synchronisiert und als eine Art Kollektiv-Psychose übertragen werden können.

Von dieser Mechanik der Massensteuerung durch die Medienmaschinerie konnten die nation- und elternhassenden 68er Nachkriegsdenunzianten als eine programmierte Pseudoelite, die mit ihren "kritischen Theorien" noch bis heute die staatlich organisierten Bildungseinrichtungen besetzen, recht gut und ungeniert existieren. Angesichts der aktuell europaweit stattfindenden Migrationsdebatten macht sich aber gerade dieser vulgär-narzistische Typus des sog. Gutmenschen mit seiner penetrant vorgetragenen politischen Besserwisserei zu seiner eigenen Karikatur. Dagegen heben sich diejenigen, die sich in derartige Konzepte nie haben verwickeln lassen - oder sich noch rechtzeitig befreien konnten - wohltuend ab.

Ob Angela Merkel eine weitere Amtszeit als Bundeskanzlerin vergönnt sein wird, ist höchst unwahrscheinlich. Schaut man auf die Auslösungen und Transite der nächsten zwölf Monate, so sind schon allein der aktuell über ihren AC laufende Mars (bis ca. 15.09.2016) gefolgt von Saturn (Mitte November bis Januar 2017) einerseits als egobezogene Durchhaltestrategien anzusehen; auf der anderen Seite aber auch als destabilisierende Faktoren, sofern der Mars als "Rächer des Neptun" diesem zum Durchbruch verhilft, während Saturn nahezu das ganze Jahr 2017 (bei einem Orbis von vier bis fünf Grad) über Merkels Radix-Mars auf 26,5° Schütze läuft. Die Abwehrstrategie, persönliches Schicksal als Infragestellung auf andere abzuwälzen, kann niemand auf ewig durchhalten, besonders dann nicht, wenn die dafür notwendige Abnehmerschaft sich tagtäglich spürbar verkleinert. Das Ende Oktober bis in die erste Novemberwoche andauernde Mars/Neptun-Quadrat, sowie die Mars-Opposition Sonne/Uranus, werden zeigen, ob und wie Merkel diese an sie gerichtete Schicksalsherausforderung - im sprichwörtlichen Sinne - überleben wird.

Auch das Erreichen der 24° Widder in Haus vier Anfang des nächsten Jahres kennzeichnet die individuelle Krise eines Übergangs und Wechsels, einer inhaltlichen Neuausrichtung. Der Höhepunkt wird aber der mit 63 Jahren im Juli 2017 angetroffene Neptun am MC sein, der die Bilanz ihres bisherigen Lebens als Summe zusammenfasst. Wie auch eine solche aussehen mag, sie muss für sie einstehen.

Der BRD droht ähnliches Ungemach, wenn sich im Mai 2018 nicht nur Jupiter/Uranus in Haus zwölf auslösen, sondern auch die sieben Grad Stier/Skorpion auf der MC/IC-Achse erreicht werden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt, an dem auch Uranus zeitgleich über die null Grad Stier (ursprünglich ein sumerischer Kardinalpunkt) läuft und die Massen in Bewegung setzt, spätestens dann wird der "Marsch nach Berlin", auf den viele schon warten, nicht mehr zu verhindern sein.

Zurückgehend auf den Merkel-BRD-Horoskopvergleich darf diesbezüglich auch nicht außer Acht gelassen werden, dass sie mit dem Jupiter/Uranus der BRD auch die im Quadrat dazu stehende Mond/Neptun-Konjunktion zu repräsentieren und zu damit zu übernehmen hat. Sofern Merkel in ihrer kaltschnäuzigen Machtanmaßung diese Konstellationen an ihr Ego bindet und mit ihrem eigenen Schicksal vermengt, macht sie den den Deutschen zugedachten Untergang auch zu ihrem eigenen. Es ist der gerechte, schicksalhafte Ausgleich für ihre subjektiven Anmaßungen, Eingriffe, Grenzverletzungen und Übertretungen. Keine Magie und kein okkulter Zauber der Welt können das von ihr abwenden, was sie als Konsequenz ihres eigenen Tuns für sich selbst erschaffen hat. Schicksal ist nicht verhandelbar.

Der mit Sonne/Uranus in Haus sieben von Merkel begangene Identitätsraub, die Besetzung und Vernichtung von Leben und Dasein derjenigen, die sie zu orientieren und zu vertreten hätte, ist immer auch ein Diebstahl an der Entwicklung der Gestalt der Zeit und ihrer Schicksale.

Das wusste schon Napoleon, der ja wie Merkel zu einer revolutionären Symbolfigur einer europäischen Kulturkatastrophe geworden ist. Von ihm stammt der wie auf Merkel zugeschnittene Satz: "Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und den Menschen doch das Kostbarste stehlen: die Zeit."

Von Wolfgang Döbereiner gibt es den Satz: "Die Zeit ist ein Geschehen, das Ereignisse trägt." Nur wer die astrologische Gleichung Ort + Zeit = Schicksal versteht, kann ermessen, was für Verbrecher die heutigen Zeitdiebe in den Freimaurerstaaten und in ihren Logen-Bunkern und Parteiverbänden wirklich sind.

Wer aber Ohren hat zu hören, der kann feststsellen, dass die Europäer (vornehmlich die Deutschen) nicht mehr dazu bereit sind, sich ein weiteres Jahrhundert stehlen zu lassen.

© Günther Gerzmann 2016

01. November 2016

Reichstagseröffnung (19. April 1999)

Der Aszendent von 5° Löwe (GP Merkur/Uranus) deutet auf eine Zwischenlösung hin, solange bis die Sonne im zehnten Haus erreicht wird (Januar/Februar 2017). Das Saturn/Neptun-Quadrat sowie die Sonne auf 29° Widder (GP Saturn/Neptun) weisen auf die Unrechtmäßigkeit dieser "Machtübernahme" hin, deutlich erkennbar mit dem Mars als Herrscher von Haus zehn im vierten Haus auf 6° Skorpion, der somit nahezu gradgenau in die Saturn/Neptun-Quadratur einbezogen ist. Die Anmaßung, im Rahmen einer Bestimmung tätig sein zu wollen, die den Uranus und damit die Öffentlichkeit in Haus sieben ausschließt, führt in den Zwang der Regelung einer kollektiven Form (Pluto in Haus fünf), in der Leben und Wachstum als Prozess einer ursprünglichen Entwicklung unterdrückt und verhindert werden.

Für die Konstellation Mars im vierten Haus gibt es die Formel "der Feind im eigenen Heim, resp. im eigenen Land". Da sich sämtliche deutschen Nachkriegsregierungen bis heute der Befehlsgewalt der sogenannten aliierten Siegermächte unterwerfen mussten, sind die BRD-Regierungsparteien mitsamt ihrem Anhang als diejenigen, die dieser Gewalt Folge zu leisten haben, ebenso als ein solcher Feind (Stichwort Volksverräter) zu kennzeichnen. Ferner führt die im Berliner Reichstag über das Sonne/Neptun-Quadrat zwingend stattfindende Konkurrenz mit dem Deutschen Reich in eine für das BRD-Regime unvermeidliche Niederlage.

Die Übertragung der eigenen schwachen Rechtsposition eines fremdbestimmten, illegitimen Minderheitenregimes auf das vierte Haus (Herrscher von zehn in vier) verweist einmal mehr auf die Übergriffe einer gesteuerten Obrigkeit und ihrer Parteiorganisationen, deren Ziel es ist, eine der Eigenart des Souveräns (das deutsche Volk) gemäße Bestimmungsgestalt als Leben und Schicksal zu unterdrücken und zu verhindern (siehe hierzu auch das Radix von Angela Merkel).

In der Folge zeigt sich Pluto als Herrscher von Haus fünf in fünf in Opposition zu Mond/Venus, also der "Staat im Staat" (Venus/Pluto), als Hinweis auf die Struktur der alliierten BRD-Besatzungsverwaltung innerhalb des nach wie vor bestehenden Deutschen Reiches (BVGU vom 31.07.1973, Aktenzeichen: 2BvF 1/73).

Auch Mond/Pluto kann hier nichts anderes anzeigen als den auf das Leben der Deutschen ausgeübten Zwang des Schuld- und Sühnemodells der Nachkriegszeit, die staatlich verordnete Unterdrückung des Empfindens von Leid- und Schmerzerfahrungen eines mit der eigenen familiären Herkunft verbundenen Gemeinschaftsverbandes (Mond/Venus), der "die Schmerzen seiner eigenen Trauer nicht beweinen darf" (W. Döbereiner). Der Ausweg aus diesem "Bannkreis der Tyrannis" (E. Jünger) ist allerdings schon längst vorgezeichnet; und diejenigen, die immer noch versuchen, einen solchen durch weitere Lügen und Verdrehungen ideologisch zu verbauen, werden scheitern.

Mit dem Überlauf über die 7° Stier im Juli/August 2015 lösten sich nur einige Wochen später (Oktober/November) Mars/Saturn/Neptun aus, genau zu dem Zeitpunkt, als von oberster Stelle die Migrantenströme nach Deutschland gelenkt und die ersten Rufe nach einer Grenzschließung laut wurden. Dies zeigt in aller Deutlichkeit an, dass der Verlauf der Wirtschafts- und Existenzkrise unter Mars/Saturn/Neptun und damit - auch angesichts der Flüchtlingskrise - der Konkurs des BRD/Merkel-Regimes sich eher noch beschleunigen und nicht wie geplant verlangsamen wird.

Ein erster Höhepunkt wird im Januar/Februar 2017 beim Übergang über die Sonne im zehnten Haus erreicht sein. Unter der Phasenherrschaft der Stier/Waage-Venus im elften Haus lässt sich deutlich die Absicht der Neugründung eines auf deutschem Boden anzusiedelnden, plutonisch gesteuerten Stier-Kollektivs (der Islam und die Politik der offenen Grenzen) erkennen. Doch sowohl der zeitgleich dazu verlaufende Neptun-Transit im Quadrat zu Mond/Venus/Pluto als auch der im Frühjahr 2018 über die Sonne laufende Uranus deuten auf eine Aufhebung des BRD-Modell-Staates durch Kräfte hin, die den Zusammenbruch der scheinbar noch herrschenden Organisationen und ihre groß angelegten, zerstörerischen Planungen und Vorstellungen durchsetzen werden. Das zeigen auch Uranus/Neptun im siebten Haus im Sinne der Aufhebung der Gegenwart dann, wenn ausschließlich eine dem Gestalt- und Daseinsprinzip zuwider laufende Leben und Schicksal zerstörende Ideologie zur Anwendung gebracht wird.

Den Planern und Machern einer solchen Strategie fehlen - im Gegensatz zu den Reichen, die sie zerstören wollen - Ethos und Größe. Die Reiche hingegen gründen im Mythos und sind damit fähig, ihre Wirklichkeit als zeitlose Macht aus den Urquellen des Lebens neu zu schöpfen.

© Günther Gerzmann 2016

08. November 2016

Zur US-Präsidentschaftswahl 2016

Donald Trump, 14. Juni 1946, 10.49h EDT in New York

Hillary Clinton, 26. Oktober 1947, 08.02h CST in Chicago

Gegen Ende des laufenden Wahlkampfes in den USA wurden Gerüchte laut, dass das Ergebnis zu Gunsten von Hillary Clinton manipuliert werden könnte. Donald Trump selbst hat in mehreren öffentlichen Veranstaltungen darauf hingewiesen.

Verschiebt man im Trump-Radix den MC von 23° Stier um ein Grad pro Jahr, so kommt man mit 70 Jahren (Trump wurde am 14.06.1946 in New York geboren) auf die 3° Löwe, während er gleichzeitig im 7er-Rhythmus sowohl über die 0° Krebs als auch über den Jupiter Spitze Haus drei läuft. Zusätzlich bildet der laufende Jupiter auf 12,7° Waage vom zweiten Haus aus ein Quadrat zu Merkur in elf (als Herrscher von Haus zwei), sowie einen fast gradgenauen Spiegelpunkt zu Uranus/Sonne in Haus zehn. Auch der Jupiter-Spiegelpunkt zum Mond im vierten Haus gehört noch in dieses Bild. Ein Wahlsieg Donald Trumps ist mit diesen Konstellationen mehr als wahrscheinlich.

Dem hat Hillary Clinton (geboren am 26.10.1947 in Chicago) konstellationsmäßig nichts Vergleichbares entgegenzusetzen. Geht man bei Clinton von einem MC von 5° Jungfrau aus (AC 23° Skorpion), so lösen sich mit 69 Jahren nahezu zeitgleich Neptun in Haus elf sowie Uranus in Haus acht aus. Parallel dazu liegt die MC-Direktion (ein Grad = ein Jahr) mit 69 Jahren ebenfalls auf dem Uranus in Haus acht. Die Zusammenbrüche Clintons während der letzten zwei bis drei Monate sowie ihre mehrfach auf Video dokumentierten Sprachschwierigkeiten und Koordinationsprobleme des Bewegungsapparates etc. hängen mit der Auslösung Uranus/Neptun zusammen (im Uhrzeigersinn beherrschen beide Planeten zwischen 63 und 70 Jahren das dritte Haus).

Der Schreck und der Schock angesichts einer verdrängten Wahrheit, die mit 69 Jahren in ihr hochsteigt und zur Erfahrung werden will (Neptun in Haus elf), die lähmende Angst vor der Wirklichkeit, die sie zur Durchsetzung ihres plutonischen Egos verdrängt hat, all das löst sich und steigt im Empfinden auf, ohne weitere Möglichkeiten, diesen Prozess zu verhindern oder abzuwehren.

Wenn ein Land die Konstellationen seiner obersten Repräsentanten auszuhalten hat (siehe Angela Merkel und die Deutschen), dann wird die USA in eine noch nie dagewesene Schock- und Handlungslähmung verfallen, sollte Hillary Clinton gewählt werden. Als dreifacher Skorpion (AC/Sonne/Merkur als Herrscher von zehn am AC) mit Mars/Pluto/Saturn-Konjunktion in Haus neun wird sie nach alter amerikanischer Tradition weiteres Unglück, Krieg und Vernichtung in die Welt und ins eigene Land bringen. Zudem hat sie im Falle ihrer Präsidentschaft die zu führenden Kriege schon mehrfach öffentlich propagiert und heraufbeschworen. Das wissen also auch die amerikanischen Wähler.

Sofern beide Horoskope stimmen, ist die 23° Skorpion/Stier-Achse in beiden Geburtsbildern verzeichnet (als AC bei Clinton, als MC bei Trump). Der hier verzeichnete Gruppenschicksalspunkt von Saturn/Mondknoten findet sich auch als MC/IC-Achse auf 7° Stier im BRD-Horoskop. D.h., wer auch immer gewählt bzw. ins Präsidentenamt gebracht wird, ob Hillary Clinton oder Donald Trump, das weitere Schicksal der BRD-Eliten bleibt damit auch weiterhin mit der im Weißen Haus sitzenden Macht auf engste verbunden.

Wie es in den nächsten zwei Jahren allerdings mit Deutschland weitergeht, das steht auf einem anderen Blatt. Aber die nächste Wende kommt bestimmt.

 

© Günther Gerzmann 2016

03. Dezember 2016

Präsidentschaftswahl in Österreich

Obwohl die genauen Geburtszeiten der beiden Kandidaten für die Präsidentschaftswahl in Österreich am 04. Dezember 2016 derzeit nicht verfügbar sind, lohnt sich ein Blick auf die Konstellationen des jeweiligen Geburtstages.

Die seit dem Sommer 2015 alles entscheidende Frage auch in Österreich ist wohl die - ähnlich wie in Deutschland und der Schweiz - nach der Migrations- und Flüchtlingspolitik. Da diese europaweit grundsätzlich auf dem Rücken der einheimischen Gesellschaften ausgetragen wird, ist wohl kaum damit zu rechnen, dass eine von den Grünen propagierte Integrations- sowie Offene-Grenzen-Politik eine mehrheitliche Zustimmung der Österreicher finden wird. Als Grüner vertritt Alexander van der Bellen (geb. 18.01.1944) genau diese Linie und beeinträchigt damit voraussichtlich die Wahrscheinlichkeit seines Wahlsieges ganz erheblich.

In seinem Radix ist eine Mars/Uranus-Konjunktion im Spiegelpunkt zur Sonne verzeichnet. Die für Mars/Uranus typischen Versagens- und Entscheidungsängste machen ihn zu einem idealen und willenlosen Spielball derjenigen Eliten, die ihn als Repräsentanten für ihre Machtziele und Zwecke instrumentalisieren und lenken wollen (die Fremdbestimmung). Der im Sonnenstand sowie als Konstellation mitgegebene Saturn/Merkur und die damit verbundene seelische Antriebs- sowie Handlungsschwäche (blockiertes Empfinden) hat dem nicht nur nichts entgegenzusetzen, sondern verstärkt im Sinne der Heiligung des Intellekts und der Ratio das von außen Bewegt- und Gesteuertwerden um ein Vielfaches.

Während also van der Bellen mit seiner Steinbock-Sonne ein Repräsentant der alten, jedoch schon in Auflösung befindlichen Machtstrukturen ist, scheint Nobert Hofer (geb. 02.03.1971) mit seiner Fische-Sonne ein Hoffnungsträger für alle diejenigen zu sein, die den staatlichen Zwängen der herrschenden Umstände und seiner Regelungen entkommen wollen.

Die Frage, ob er als möglicher Präsident mit Mars/Pluto-Quadrat diesen Umständen unterwirft oder diese - im Sinne der Benennung und Kennzeichnung des Bösen - als solche benennt, ist ohne Kenntnis der genauen Geburtszeit und damit des Häuserbildes und der derzeitigen Auslösungen nur schwer zu beantworten. Generell gilt ja der Grundsatz, dass nur der, der sich der Macht des Staates auch unterwirft, eine solche ausüben darf. Souveränität und die Freiheit des eigenen Bewusstseins und seiner Urteile sind in einer solchen Position also fehl am Platze. Soviel zu den Möglichkeiten der Einhaltung von Wahlversprechen.

Auffallend bei beiden Kandidaten ist die Konstellation Sonne/Uranus (bei van der Bellen als Spiegelpunkt im Radix, bei Hofer als Transit). Dies gilt z.B. auch für Donald Trump sowie Angela Merkel. Die mit dieser Konstellation in Verbindung stehende Angst vor dem seelischen Erleben dessen, was man dem eigenen Ursprung und seinem Prinzip (Neptun) nach ist, die Frage also nach der eigenen Identität, gehört als Kennzeichen in einer Zeit des Multi-Kulti-Rassismus zu den absoluten Tabuzonen einer verdrehten und in sich schon zerstörten Gegenwart und ihrer Modelle (Pluto). Im Sinne einer Diagnose sind die oben genannten Politiker also nichts anderes als die Symptome einer Krankheit am Leib der Welt und ihrer zeitlichen Gestalt.

Die Eindämmung derartiger Zerstörungen und Katastrophen auf politischem Wege durch Wahlen oder Abstimmungen etc. erreichen zu wollen, scheint aussichtslos. An einer historischen Schnittstelle der Zeit angelangt wächst aber weitab vom politischen Konsens ein Bewusstsein in all denen als Gewissheit heran, die sich in der derzeitigen Schicksalslage an das Prinzip einer ererbten Freiheit und seiner unveräußerlichen Rechte wiedererinnern. Unabhängig von manipulierten Wahlergebnissen und versuchten Täuschungen geht von dieser Bewegung eine Kraft aus, die der Geschichte ihre eigene neu geschaffene Prägung verleihen wird.

 

© Günther Gerzmann, 2016

 

02. Januar 2017

Pluto auf 17° Steinbock

Hinweis: Alle im folgenden Text genannten Konstellationen beziehen sich auf das Radix der Entdeckung des Pluto.

Zum Jahresbeginn 2017 überläuft Pluto den Mars/Saturn-Gruppenschicksalspunkt auf 17° Steinbock. Ein Blick ins Radix der Pluto-Entdeckung macht deutlich, wie entscheidend die Summe dieser Konstellation für den weiteren Verlauf des Jahres und die vor uns liegenden Entwicklungen tatsächlich ist.

Fest steht, dass mit Erreichen dieses Gruppenschicksalspunktes die seit 1930 zementierten Machtstrukturen des militärisch-industriellen Komplexes sich einer noch nie dagewesenen Existenzkrise und Infragestellung gegenübergestellt sehen. Auch der über die technischen Medien geführte Informationskrieg zwischen Wahrheit und Lüge in den Parlamenten und Parteien, in Kirchen, in der Kunst, der Medizin usw. - praktisch die Summe sämtlicher fake-news der Moderne und ihres "way of life", sie alle stehen nun an einem Punkt der Abrechnung, an dem sie gezwungen sind, die verheerende Bilanz ihrer Zerstörungen und Manifestationen anzuschauen.

Es ist die Krise sämtlicher bis heute angewachsener kollektiver Verdrängungen und Psychosen, der Zerfall eines - mit Blick auf Deutschland und Europa - gegen sein Prinzip entarteten und in seiner seelischen Tiefenstruktur deformierten, zerrütteten Kulturkörpers. Der Pluto als Informationsträger und Schaltstelle eines Programms, das die Ausschaltung der Freiheit der Natur und des Menschen im Weltformat koordiniert und lenkt, ist an eine Grenze gestoßen, die ihn davon abhält, noch tiefer in die Ordnung der Gestalt des natürlich Gewachsenen einzugreifen. Die Vorstellungen und die Absichtshaltung des Machens und Wollens, die Pläne zur Herrschaft über eine künstlich geschaffene neue Welt, als Gegenentwurf zu den geschichtlich-historischen Ursprüngen alter Kulturseelen - all das bricht zusammen. Auch wenn die bestehenden Systeme mit aller Macht und noch mehr Repressionen erhalten bleiben sollen - dagegen anzukämpfen ist sinnlos. Es sind die durch den Asphalt durchbrechenden kleinen Triebe, an denen die Tyrannen und ihre Planungen und Projekte scheitern. Auch in den Einzelseelen sind derartige Regungen immer deutlicher wahrnehmbar, wo der Trieb, das Wesentliche in sich durchbrechen zu lassen, zum alles entscheidenden Faktor des eigenen Daseins und des eigenen Überlebens wird.

Die Krise des Pluto kann also auch individuell dazu genutzt werden (je nach Lage im Geburtsbild), sich dem Zwang der Selbstverhinderung durch übertragene, bestimmungsfremde Vorstellungsmodelle und -strukturen zu entledigen, um wieder frei zu werden für einen eigenen Schicksalsweg. Nur so können auch die Deutschen den ihnen (und den Europäern) aufgezwungenen Kulturkampf bestehen und der immer größer werdenden Gefahr physischer Gewaltkonfrontationen auf den Straßen effektiv begegnen. Es wird nicht noch einen 8. Mai geben, zumal der Kampf im eigenen Revier geführt wird, was strategisch gesehen ein gewaltiger Vorteil ist. Das hat schon Varus und seine Legionen den Kopf gekostet.

Auf politischer Ebene deutet der Mars/Pluto auf 17° Steinbock in Haus vier im Entdeckungs-Radix auf innenpolitische Machtkämpfe sowie den Verlust der inneren Sicherheit und damit den Zusammenbruch all derjenigen Staaten und Regierungen hin, die nach dem teile-und-herrsche-Prinzip (Saturn/Uranus) als die oberste Maxime eines One-World-Order-Regimes (Pluto in zehn) organisiert sind. Ein Schelm, wer dabei an die Primaten im Berliner Regierungszoo denkt. Beruhigend zu wissen, dass diese nicht aus sich, sondern nur solange leben, wie sie gefüttert werden. Das zu begreifen und zu erkennen, von welcher Substanz sie sich ernähren, kann ein wichtiger Schlüssel zu ihrer Beseitigung sein.

Diesbezüglich sei noch auf die Parallele zwischen dem aktuellen Pluto-Transit und der Auslösung der Sonne im Januar/Februar 2017 im Radix der Reichtstagseröffnung hingewiesen. Auch der Mars-Überlauf über die 12°/13° Fische im Spiegelpunkt zu Uranus/Pluto (1.-5. Januar 2017) sowie die Mars/Uranus-Konjunktion im Spiegelpunkt zu Neptun und im Quadrat zu Pluto (ca. 25. Februar bis 4./5. März) deuten auf mehr als instabile Verhältnisse mit einem revolutionären Charakter hin. Neben der bis dahin in den USA neu installierten Trump-Administration lässt sich auch an die Gefahr eines immer noch möglichen militärischen NATO-Russland-Konflikts denken.

Diese Konstellation gibt außerdem noch einen Hinweis auf eine weiterhin eklatante Erdbebengefahr verstärkt in den davon ohnehin schon in Mitleidenschaft gezogenen Gebieten.

Als ein äußerer Hinweis auf die im Zusammenhang mit Pluto abzusehenden Umwälzungen konnte man am 17. November 2016 folgenden Videotext auf N-tv lesen:

"Was trägt Pluto unter dem Herzen? Die auffällige Herzstruktur auf dem Zwergplaneten Pluto deutet auf einen unterirdischen Ozean. Das berichtet ein US-Forscherteam von der Universität von Kalifornien in Santa Cruz im britischen Fachblatt Nature. Die eine Häflte des Herzens, die als Sputnik Planitia bezeichnet wird, hat Pluto demnach aus seiner ursprünglichen Position gedreht. Die Studie gibt früheren Spekulationen über einen unterirdischen Ozean auf dem Eiszwerg neue Nahrung."

Eine Gemeinsamkeit zwischen Pluto und dem Herzen ist in der Spiegelung zwischen Skorpion (Pluto) und Löwe (Sonne) durchaus gegeben. Allerdings nicht in dem Sinne, dass Pluto selber über Herzkräfte verfügt, die von der energetischen sowie der organischen Struktur her im Löwen angelegt sind. Die Frage also, was Pluto unterm Herzen trägt, ist - als Symbolon gefasst - ein durchaus sinnvoller Aspekt im Hinblick auf die jetzt stattfindenden historischen Umwälzungen und Gleichgewichtsverschiebungen in den Gefügen der Macht.

Unter den Ruinen und der Totenasche zweier Weltkriege regt und bewegt sich etwas, das nicht nur Pluto, sondern auch seine Vasallen aus ihrer ursprünglichen Position gedreht hat. Wen das beunruhigt, der gehört zur Spreu. Die anderen sind diejenigen, die aus dem Zwang der Monotonie ihrer Angst ausbrechen, in der Hoffnung und der Gewissheit auf einen Wandel, der die in den Individuen verschütteten, lichteren Kräfte wieder aufsteigen lässt.

 

© Günther Gerzmann, 2017

 

Ergänzung:

Der erste Überlauf des Pluto über 17° Steinbock fand bereits im März 2016 statt. Somit ist der Zeitraum von März 2016 bis Januar 2017 als Geschehen in die Deutung mit einzubeziehen.

27. März 2017

Vereidigung Donald Trump

Vereidigung Donald Trump

20.01.2017, 12h EST, Washington DC, USA

 

Dass die erste öffentliche Rede von Donald Trump als neuer Präsident der USA für Aufregung sorgen würde, war vorhersehbar. Nach der klaren Wählerabsage an die Repräsentanten der alten Machtstrukturen in Washington hat Trump die Gunst der Stunde genutzt und zu einem Rundumschlag ausgeholt, der in den "Eliten" noch lange nachklingen wird.

Wie stark das von dieser Rede ausgesendete Signal auf die politisch-ideologischen Grundpfeiler der "westlichen Wertesysteme" immer noch einwirkt, lässt sich täglich in der Berichterstattung und den Kommentaren einschlägiger Medien nachlesen. Über die für Donald Trump kontinuierlich ansteigenden Zustimmungswerte schweigt man sich dort allerdings weitestgehend aus. Stattdessen wird wiederholt auf ein mögliches Amtsenthebungsverfahren hingewiesen, was einem Putschversuch seitens derjenigen Kräfte gleichkäme, die Trump in seiner Rede als die alte Machtelite gezielt ansprach und auch noch als "US/Volksschädlinge" öffentlich brandmarkte und bloßstellte.

Sofern die Inhalte/Konstellationen des Vereidigungs-Radix grundsätzlich für den Gesamtverlauf der Amtszeit Donald Trumps anzusehen sind, ist es im Sinne einer tagespolitischen Aktualität nicht auszuschließen, dass mit dem Transit der Sonne über den Uranus in Haus zwölf (ca. 10./11. April) ein weiterer Vorstoß in Richtung Amtsenthebung vorgenommen werden könnte.

Der im Septarrhythmus (pro Haus sieben Monate) im direkten Überlauf Anfang Mai 2017 ausgelöste Uranus lässt vermuten - bei einem gleichzeitigen Sonne-Transit über den Aszendenten zwischen dem 4. und 6. Mai - dass die Claqueure der Anti-Trump-Proteste noch einmal lautstark versuchen werden, sich in Stellung zu bringen. Die über den Mars als zweiten Phasenherrscher zeitgleich mit Uranus stattfindende Saturn-Auslösung (Mars-Quadrat-Saturn in Haus acht) macht deutlich, wie hochexplosiv die Stimmung dann aufgeladen sein wird (indirekte Konjunktion Saturn/Uranus). Ob die pro Donald Trump agierenden Hintergrundkräfte sich allerdings jetzt schon als dermaßen schwach erweisen, einer solchen Feindschaftserklärung nicht mit einer angemessenen Abwehrstrategie entgegentreten zu können, erscheint höchst unwahrscheinlich und muss abgewartet werden. Der Kampf hat gerade erst begonnen.

Das Radixgeschehen bringt die von Donald Trump angekündigten Veränderungen/Umwandlungen dezidiert zum Ausdruck. Allein die Stier/Waage-Venus als Herrscher von Haus eins und sechs im elften Haus, sowie die - der alten Tierkreisstruktur gemäße - kardinale Wassermann-Sonne in Haus zehn, weisen deutlich in Richtung Aufhebung bestehender Umstände und ihrer Regelungen, die als kollektive Leitmuster das Dasein des ursprünglich Gewachsenen innerhalb des Lebens jedes Einzelnen verhindern und zerstören sollen.

Dermaßen in die Enge getrieben ist es nur eine Frage der Zeit, bis die individuellen resp. gemeinschaftlichen Selbsterhaltungstriebe und

-instinkte in einen Abwehr- und Verteidigungsmodus übergehen, der allein unter politisch-rationalen Gesichtspunkten nicht zureichend erklärt werden kann. Hier geschieht mehr; hier scheinen tieferliegende, mithin transzendente Reflexe auf, die auf das Vorhandensein immer noch intakter und unverbrauchter Erneuerungsenergien hindeuten (Uranus im Widder in Haus zwölf), die für den kontinuierlichen Erhalt eines Kultur- und Identitätsbewusstseins unverzichtbar sind.

Dahingehend scheint Donald Trump mit seiner Rede - wenn auch unbeabsichtigt - gerade bei denjenigen etwas angestoßen zu haben (auch außerhalb der USA), die sich aus den Zwängen der Umstände sozial-staatlicher Repressionen und ihrer sklavischen Funktionsweisen befreien wollen (Saturn/Venus-Quadrat, Saturn/Merkus-Spiegelpunkt).

Die vor allem in den westlichen Systemmedien so oft zitierte Schockwirkung dieser Rede ist auf den fast gradgenauen Uranus/Neptun-Spiegelpunkt sowie die Umkehrung der Stellung beider Planeten in den Häusern zurückzuführen (Neptun in Haus elf, Uranus in Haus zwölf). Also das Aufdecken sowie - mit Mars als Herrscher von Haus zwölf in Haus elf im Verbund - das Hochbringen eines bis dato verdeckten und im Verborgenen stattfindenden Geschehens, das mit Hilfe des Jupiter als Herrscher von Haus acht in Haus sechs in die Wahrnehmung des öffentlichen Bewusstseins gebracht wird. Die Angst bestimmter Kreise der Macht vor solchen Enthüllungen ist mit Händen zu greifen, wenn man sieht, dass Pluto im Quadrat zu Uranus/Neptun dermaßen in die Zange genommen wird, dass alles noch unter der Macht seiner Regie Stehende regelrecht weggespült wird (siehe hierzu auch: Pluto auf 17° Steinbock!). Die unter der Maske wechselhafter Erscheinungen verborgene Tyrannis wird demaskiert (Uranus/Pluto) und verliert angesichts der in den alten Kulturen wieder erwachenden Selbstbehauptungskräfte und -energien seine dämonische Macht. Ein Prozess, der selbst nach einem erfolgreich durchgeführten Umsturz der jetzigen US-Regierung nicht mehr rückgängig gemacht werden könnte.

Der von Donald Trump auch in seiner Antrittsrede so oft verwendete Slogan "America first!" wurde ihm vielfach als Anlehnung an die Rhetorik des nationalsozialistischen Deutschland und seiner damaligen politischen Stellvertreter zum Vorwurf gemacht. Selbst die Pöbeleien und Anspielungen der Presse auf Trumps deutsche Abstammung sind nicht ausgeblieben. Dass es unverkennbare Parallelen in der Konzeption und geistigen Ausrichtung zwischen der Rede Trumps und einer im Jahre 1933 von Martin Heidegger während einer NS-Wahlkundgebung gehaltenen Ansprache gibt, belegen die folgenden zwei Zitate aus dieser Kundgebung:

"Nicht Ehrgeiz, nicht Ruhmsucht, nicht blinder Eigensinn und nicht Gewaltstreben, sondern einzig der klare Wille zu unbedingter Selbstverantwortung im Ertragen und Meistern des Schicksals unseres Volkes forderte vom Führer den Austritt aus der Liga der Nationen. Das ist nicht Abkehr von der Gemeinschaft der Völker, im Gegenteil: Unser Volk stellt sich mit diesem Schritt unter jenes Wesensgesetz menschlichen Seins, dem jedes Volk zuvorderst Gefolgschaft leisten muss, will es noch ein Volk sein."

"Unser Wille zur völkischen Selbstverantwortung will, dass jedes Volk die Größe und Wahrheit seiner Bestimmung finde und bewahre. Dieser Wille ist höchste Bürgschaft des Friedens der Völker, denn er bindet sich selbst an das Grundgesetz der mannhaften Achtung und der unbedingten Ehre."

In beiden Reden wird genau das zur Sprache gebracht, was im Sinne einer political correctness aus den aktuellen Analysen sämtlicher gesellschaftspolitisch relevanter Fragen ausgeschlossen und verbannt wird. Auch das gehört zu den Kennzeichen einer Uranus/Neptun-Symptomatik als Ausdruck der Angst vor der Wahrnehmung einer verdrängten Wahrheit, die angesichts eines aktuell in Europa stattfindenden Identitäts- und Glaubenskrieges jeden Einzelnen dazu herausfordert, sein Eigenleben im Rahmen des Ursprungs der eigenen Bestimmung als Schicksal zu finden und anzunehmen, oder sich selbst im Fremden zu verlieren und unterzugehen.

Dass nun ausgerechnet von einem US-Präsidenten als Repräsentant einer multinationalen Mischkultur ein solches Signal in die Welt gesendet wird, erscheint zunächst befremdlich. Aber auch wenn die Amerikaner im Gegensatz zu den Deutschen ein in der Neuzeit künstlich geschaffenes Volk sind (die indianischen Ureinwohner ausgenommen), so fand seit Gründung der USA - wenn auch nur als ein gesellschaftspolitisches Oberflächenphänomen - ein Vergemeinschaftungsprozess statt, der dem Anschein nach ein identitätsstiftendes Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Individuen ermöglichte.

Hier jedoch zeigt sich vom Ausgangspunkt her der fundamentale Unterschied zwischen der Trump- und der Heidegger-Rede. Denn Heidegger rührt angesichts der deutsch-europäischen Historie an einer geistesgeschichtlich viel tiefer liegenden Substanz. Auf der anderen Seite darf im Radix der Trump-Vereidigung nicht übersehen werden, dass im Bilde des Uranus/Neptun auch in vielen Amerikanern eine ins Unbewusste zielende, tiefe Erinnerung wachgerufen wurde. Ein Befund, der den linksextremistischen Identitätsverweigerern mit Sicherheit nicht gefällt. Bleibt zu hoffen, dass auch diese Gruppierungen einmal den Mut aufbringen werden, sich von ihren ohnehin schon ins Wanken geratenen destruktiven Vorstellungsmodellen und Gesellschaftsexperimenten loszusagen und das durch Uranus/Neptun unaufhaltsam in Bewegung geratene in sich wahrzunehmen beginnen. Allein die Erkenntnis, dass sie gegen die alteingesessenen Kulturen in Europa in einem absurden Krieg zu Felde ziehen, den sie nicht gewinnen können, ist schon einen Schock und eine Schrecklähme wert. Dem schließen sich Heilung und Neuwerdung an.

Natürlich macht Uranus/Neptun als Konstellation weder vor einer linken, noch einer rechten Anhängerschaft halt. Insofern mag jeder an sich selber feststellen, ob er - um im Bilde zu bleiben - eine linksseitige oder eine rechtsseitige Lähmung in sich aufsteigen fühlt. Nicht nur auf symbolischer Ebene als zwei sich ausschließende, gegensätzliche Denkweisen, sondern auch als Wahrnehmung des eigenen Verhältnisses gegenüber einer ursprünglichen Wahrheit, die mit der eigenen Schicksalsbestimmung noch kompatibel ist oder sich von dieser lossagen will. Hier scheiden sich die Geister.

Welche dieser beiden Optionen die wahrheitsgemäßere und damit tauglichere zur Eindämmung einer immer brutaler sich ausweitenden Kulturverstümmelung tatsächlich ist, hängt im Wesentlichen davon ab, die im Kulturerbe der Vergangenheit jedes einzelnen Volkes traditionsgemäßen Deutungsschlüssel der eigenen historischen Überlieferungen wiederzufinden und für den Prozess der Entwicklung zukünftiger souveräner Gesellschaftsformen zur Anwendung zu bringen.

 

© Günther Gerzmann, 2017

 

Nachtrag

28. März 2017

 

Der Steinbock-MC mit Saturn im achten Haus am Beginn der Rede steht stellvertretend für die alten Machtstrukturen. Die Wassermann-Sonne in Haus zehn sowie das Uranus-Quadrat zum MC und zum Pluto im Steinbock in Haus neun deuten schon auf die Veränderungen/Umschichtungen dieser Strukturen hin. Eine Metamorphose (Saturn/Merkur-Spiegelpunkt), die nach Ausschaltung der alten Machtgefüge mitsamt ihren plutonischen Organisationsgeflechten (Uranus/Pluto) eine die gegenwärtigen Zeitumstände verändernde Bestimmungsform zustande kommen lässt (Jupiter als Herrscher von Haus acht in Haus sechs).

Als die mundan erstrangigen Prinzipien bewirken Uranus und Neptun auch eine Umgestaltung des Saturn mit dem Ergebnis, dass dieser - im bildhaften Sinne - am Schluss der Rede ein anderer war, als vor und während der Rede. Schaut man nämlich auf die Redezeit von ca. achtzehn Minuten, so ist der 26° Steinbock-MC um ca. 4,3° auf die 0° Wassermann und damit auf die Sonne weiter gewandert. Verschiebt man den MC gemäß der Formel ein-Grad-gleich-ein-Jahr, so sind die Geschehnisse der kommenden vier Jahre wie in einem Zeitraffereffekt an der Verschiebung des MC dieser Antrittsrede ablesbar. Vorausgesetzt, dass alles trotz vorhersehbarer Widerstände glatt läuft. Denn der noch bis Juni 2018 im Quadrat zur Sonne in Haus zehn laufende Uranus lässt notgedrungen an einen geplanten Umsturz (der Königssturz) denken. Bleibt die Frage, wer einen solchen verantworten und durchführen will und kann, ohne die USA in eine noch tiefere als die vor der Wahl Donald Trumps bestehende Krise zu stürzen.

 

© Günther Gerzmann, 2017

 

25. April 2017

Einführung der Rundfunkgebühren

Einführung der Rundfunkgebühren

01. Januar 1976, 0.00h, Köln

 

Zuerst einige Eckdaten zur GEZ:

Die GEZ als Gemeinschaftseinrichtung von ARD, ZDF und Deutschlandradio mit Sitz in Köln wurde 1973 gegründet und nahm am

01. Januar 1976 ihre Arbeit auf. Die GEZ bestand bis zum

31. Dezember 2012.

Seit dem 01. Januar 2013 wird der Rundfunkbeitrag vom ARD/ZDF/Deutschlandradio-Beitragsservice eingezogen. Hierbei handelt es sich um eine nicht rechtsfähige Gemeinschaftseinrichtung, die unter der Branche "Inkasso" firmiert.

 

Aus der Vielzahl der Daten sticht der 01. Januar 1976 als Tag der öffentlichen Einführung der sog. Gebührenpflicht heraus. Was die juristische Form dieser Einrichtung und ihre gesetzliche Legitimation betrifft, so ist darüber schon genügend recherchiert und veröffentlicht worden. Auch wenn dieser Befund in der Deutung zunächst also vernachlässigt werden kann, so wird eine inhaltlich tiefergehende Analyse gerade diesen Aspekt in ein völlig anderes Licht rücken.

Schon im Waage-AC mit Venus in Haus drei im Skorpion wird das Thema des Bildempfangs - resp. der Bildausgabe - angesprochen, in einem direkten Austausch mit Pluto in Haus eins, der als Herrscher von Haus drei seinem Prinzip gemäß die Ausgabe derjenigen Bilder regelt, die über die Waage ins öffentliche Bewusstsein gebracht werden sollen.

Auch der in Haus drei von Skorpion und Steinbock eingeschlossene Schütze mit Jupiter in Haus sieben in Opposition zu Pluto steht hier sinngemäß für die Regelung des Empfangs ideologisch gefärbter, technisch-funktionaler Bildstrukturen, die dann als kollektive plutonische Leitmuster über die staatseigenen Rundfunk- und Fernsehanstalten als mediale Inszenierungen ins öffentliche Informationsfeld übertragen werden. So werden Trends geschaffen, Meinungen gebildet und Urteile übertragen, die als politischer Subtext auch in öffentlichen Diskussionen unterbewusst und damit nahezu widerspruchslos mitlaufen und weiter verbreitet werden. Eine Technik, die wie geschaffen ist zur Erzeugung und Lenkung öffentlicher Erregungszustände im Sinne kollektiver Befindlichkeiten. Je nach Motivlage rufen die ausgegebenen Bilder emotionale Reaktionen hervor, auch Angst und Stress etc. können beliebig heraufbeschworen werden.

Die Zahl derer, die sich als Reizleiter aus den plutonischen Übertragungsketten medialer Erregungsprogramme abzulösen beginnen, wächst jedoch zunehmend. Auch das gehört als Phänomen in den Kontext der immer größer werdenden Zahl sog. GEZ-Gebührenverweigerer.

Die Steinbock-Sonne sowie der Mond als Herrscher von Haus zehn im vierten Haus bilden den Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Nicht nur, dass die Bilder "frei Haus" in die Wohnstuben geliefert werden - es zeigt sich auch die Dramatik der Bedrohung einer gemeinschaftlichen Lebens- und Empfindungswelt, die unter dem permanenten Druck steht, sich der übertragenen und Stress erzeugenden Bildeindrücken rund um die Uhr erwehren zu müssen. "Abschalten" heißt hier die Devise. Denn in dem Moment, in dem die Einzelnen zum Empfänger von Übertragungen werden und diese buchstäblich als real - resp. wirklich - ansehen, ist das Leben innerhalb der Strukturen plutonischer Vorstellungsmodelle gefangen und eingeschlossen (Sonne/Pluto-Quadrat) und damit dem Vollzug der Regelungen staatlicher Ausübungsformen ausgeliefert (Saturn/Merkur-Opposition von Haus zehn zu vier).

Unter dem Zwang der Ausübung des Sozialen stehend (Saturn/Venus-Spiegelpunkt) gerät das Leben des Einzelnen damit verstärkt unter die bürokratische Kontrolle der Schaltzentren der Macht und ihrer institutionalisierten, tyrannischen Helfershelfer in den Parteien, Gremien und Verbänden etc., sowie weiterer Nutznießer und Parasiten am faulenden Organismus einer sich selbst zerstörenden Verdrängungsgesellschaft, die sich mangels intakter Abwehrkräfte gegen eine Vielzahl mediengesteuerter Informationsinfekte und ihre dramatischen Folgeerscheinungen immer weniger immunisieren kann.

Der Vorstoß des Bundesjustizministeriums, die Recherchen und Richtigstellungen alternativer Nachrichtenplattformen (noch rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl) als "Fake News" zu diskreditieren, beweist einmal mehr, dass Deutschland unter die Vasallenherrschaft einer linksfanatischen Gesinnungsdiktatur gefallen ist, wie sie von Wolfgang Döbereiner im Text Die Inquisition der Gegenwart (Astrologisch-homöopathische Erfahrungsbilder, Bd. II) schon 1980 beschrieben wurde. Dieser Text sei jedem nochmal ans Herz gelegt, der die Funktionsweise der Steuerung heutiger Mediengesellschaften in punkto Meinungsdiktatur noch besser verstehen möchte.

Der Versuch der Steinbock-Sonne in Haus vier und des Saturn im zehnten Haus, die seelischen Inhalte einer Form des Gemeinschaftlichen nach eigenem Gusto manipulieren und umgestalten zu können, scheitert am Veto der Mars/Neptun-Opposition sowie am Uranus/Saturn-Quadrat. Der in Diensten des Neptun und als Herrscher von Haus sieben und acht in Haus neun stehende Mars bringt die aus den Konzepten der Vorstellungswelt des Sonne/Pluto ausgeschlossenen und verdrängten Bilder, Eigenarten und Gestalten wieder ins öffentliche Bewusstsein (Mars-Spiegelpunkt Sonne/Pluto), macht sie anschaulich (Mars/Jupiter-Spiegelpunkt) und wahrnehmbar. Zusätzlich werden auf Basis der Veränderlichkeit neptunischer Bedingungen und Umstände diejenigen Strategien und Funktionen des Skorpion und des Schützen durchkreuzt und aufgehoben (Neptun in Haus drei im Spiegelpunkt zu Jupiter), die über eine zwanghafte und permanente Wiederholung ausgewählter, systemrelevanter Fakten, News und Kommentare den reibungslosen Ablauf der Erhaltung des eigenen Modells garantieren sollen.

Ähnliches zeigt sich auch im Uranus/Saturn-Quadrat mit Uranus als Herrscher von Haus fünf im zweiten Haus, der bereitsteht, die Strukturen des plutonischen Informationsgeflechtes aufzuheben und zu entmachten, um die ideologisch besetzten öffentlichen Räume und Reviere vom Zwang der Diktate staatlicher Regelungen und Systeme zu befreien. Eine solche Befreiung in sich selber zu vollziehen ist eine unumgängliche Voraussetzung für all diejenigen, die aus dem informationsgesteuerten Dämmerzustand einer bewusstseinslosen Kollektivlarve erlöst werden wollen, hin zu einer Wiederanknüpfung an eine Empfindungswelt, die das Wesenhafte der Bestimmung des eigenen Daseins wieder lebendig werden lässt. Noch strömen die Zeit und ihre Bestimmungsgestalten als Schicksale in die Räume der Gegenwart ein. Noch sind diese Quellen nicht versiegt.

 

Ergänzung:

Der im Januar 2018 erreichte Milieuwechselpunkt von 0° Widder läutet eine weitere 7-jährige Mars/Neptun-Phase ein, was auf eine erneute Veränderung der Umstände im Sinne einer schleichenden Auflösung der "öffentlich-rechtlichen" Funktion der GEZ hinweist. Die Forderung nach einer weiteren Erhebung, oder sogar die Verschärfung des Zwangs zur Gebührenpflicht (alias Mars/Pluto) lassen sich dann - nicht nur auf der juristischen Ebene - nur noch schwer vermitteln. Der 0° Widder-Punkt als Initialzündung für Mars/Neptun spricht dafür, dass die Betreiber der Rundfunkanstalten sich mit einer zunehmend größeren Öffentlichkeit konfrontiert sehen, die Front macht gegen eine, für den Erhalt des Systems unverzichtbare Institution.

Da sich trotz Androhung verschiedener "Maasnahmen" der Einfluss freier/alternativer Medien auf die Gesellschaft noch verstärken wird, geraten die staatlich kontrollierten Medienorgane - und damit auch der GEZ-Beitragsservice - erheblich unter Druck.

Die über den Gruppenschicksalspunkt 4,5° Widder zum wiederholten Male ausgelöste Mars/Neptun-Opposition im Frühjahr 2019 setzt erneut einen Auflösungsprozess in Gang, der sich als Trend weiter fortsetzt und mit der ersten Auslösung des Mars Mitte 2020 sowie der ein Jahr später folgenden Neptun-Auslösung in Haus drei nicht aufzuhalten ist.

 

© Günther Gerzmann, 2017

04. September 2017

Bundestagswahl 2017

Bundestagswahl, 24.09.2017, 12.58.20 MEZ, Berlin

Am 06. August wurde in der deutschen Presse eine Aussage des FDP-Chefs Christian Lindner veröffentlicht, die sinngemäß lautete, dass die Wahl zu Gunsten von Angela Merkel schon jetzt entschieden sei. Wenn dem so ist, warum dann noch wählen gehen?

Dass der Versuch, eine solche Figur wie Martin Schulz als Gegenkandidat zu Merkel aufzubauen, scheitern musste, war von vorneherein klar. Aber auch wenn Lindner die katastrophalen Umfragewerte für Martin Schulz als Begründung für seine Prognose heranzog, gibt eine solche Feststellung doch Anlass genug, einmal grundsätzlich darüber nachzudenken, wer eigentlich die Regie hinter dem BRD-Wahltheater ausübt.

Erwähnenswert in diesem Zusammenhang sind die Ergebnisse der letzten Präsidentschaftswahlen in Österreich und Frankreich, aus denen ebenfalls die Kandidaten als Sieger hervorgingen, deren Positionen haargenau in das anti-nationalistische Konzept einer kultur- und völkerfeindlichen EU-Diktatur hineinpassen. Dass in Österreich ein grüner Befürworter einer Grenzöffnungspolitik und in Frankreich ein ehemaliger Rothschild-Banker als mehrheitlicher Ausdruck eines sog. freien Wählerwillens nun ihre Ämter ausüben, bleibt nach wie vor zweifelhaft.

Fakt ist, dass in der BRD/Merkel-Diktatur nur noch scheinoppositionelle System-Parteien zur Aufrechterhaltung der Vorstellungskulisse einer Pseudo-Demokratie existieren, die sich zwar vehement für sog. Flüchtlingsrechte einsetzen, gleichzeitig aber die Rechte und die Freiheit der Deutschen immer mehr einschränken und abbauen. Das ist kein Kavaliersdelikt. Wer also in der heutigen politischen sowie gesellschaftlichen Lage Deutschlands und angesichts der zur Wahl stehenden Ideologien immer noch glaubt, diese Zustände durch das Abgeben seiner Stimme weiter legitimieren und unterstützen zu müssen, der spielt mit dem Feuer.

Bleibt zu hoffen, dass die Zahl derer immer größer wird, die sich von der Angst vor den Dämonen einer illusionären Macht befreien, so dass endlich auch der BRD-Parteien-Spuk beendet und die Chance genutzt werden kann, den politischen Machtmissbrauch des Mehrheitsprinzips durch (artfremde) Minderheiten einzudämmen.

Das Horoskop der kommenden Bundestagswahl am 24. September 2017 mit Waage-Sonne/MC-Konjunktion kennzeichnet das Bestimmende sowie das Ergebnis des Wahlvorgangs und seiner Folgeerscheinungen hinsichtlich eines öffentlichen Geschehens.

Hier fällt auf den ersten Blick die gradgenaue Mars/Neptun-Opposition im Spiegelpunkt zum Pluto in Haus zwei ins Auge. Die Abwehr des Mars/Neptun gegen eine aus dem Hintergrund lenkende und das Kollektiv beherrschende Ideologie (Skorpion als Herrscher von Haus zwölf, Pluto in zwei) zeigt überdeutlich an, welches Thema auch diese Wahl dominieren wird und was auf dem Spiel steht. Dieses sektenhafte Gebilde, das mittels der in den staatlichen Institutionen und Parteien organisierten Helfershelfer versucht, die Aufhebung bestehender Revier- sowie Rechtsgrenzen in Deutschland durchzusetzen, nimmt immer konkretere Formen an.

Darüberhinaus deutet auch die Waage-Sonne sowie die Venus als Herrscher von Haus zehn und sechs auf 6° Jungfrau (= Milieuwechsel) auf eine Strategie der Umschichtung und Neuordnung innerhalb kollektiver Revier- sowie Lebensumstände hin, so dass auch ein möglicher Regierungswechsel nicht gänzlich auszuschließen wäre.

Auffällig ist, wie siegessicher Martin Schulz in letzter Zeit auftritt, was durchaus auf eine schon jetzt beschlossene Strategie, Merkel zu opfern, hinweisen könnte (Mond auf 21°-23° Skorpion), um damit eine "von den Wählern" geforderte Veränderung im Berliner Politik- und Regierungsstil vorzutäuschen. Das bleibt abzuwarten.

In das Bild der planmäßigen Durchführung einer Revierbesetzung durch Pluto in Haus zwei gehört noch der in Haus zwölf auf 21° Skorpion isoliert stehende Mond. Als Herrscher der Bewegung des Krebs von Haus acht nach sieben offenbart die Gefangennahme des Mondes durch den Skorpion in Haus zwölf (das verdrängte, entmachtete Volk) die lebensfeindlichen, zerstörerischen Absichten einer plutonischen Propaganda und ihrer Machtbesessenheit.

Hier geht es um nichts anderes, als um die Verdrängung und Vernichtung der für die Gegenwart zuständigen Gestalt eines gewachsenen Daseins und Lebens, um das Herausreißen einer ursprünglichen Herkunftswurzel mitsamt aller früheren sowie zukünftiger Generationenfolgen, die auf dem spezifischen Kulturboden einer gemeinschaftlichen Bestimmungs- und Gattungsgestalt beheimatet sind.

Auch das im Mars/Neptun/Venus enthaltene Bild der Revierangst und Handlungslähmung derjenigen, die aus ihren Revieren, Ortschaften und Ansiedlungen gedrängt und vertrieben werden sollen, wird deutlich, als Reminiszenz an eine Erfahrung, die sich seit dem zweiten Weltkrieg in ihrer bis heute andauernden Schockwirkung tief ins Unbewusste der Deutschen eingebrannt hat.

Das Unheimliche, die Perversion der schon vielfach dargestellten Katastrophe der sog. Flüchtlingskrise ist die Erzeugung sowie die Instrumentalisierung und Ansiedlung von Flüchtlingsmassen (überwiegend aus islamischen Ländern) mit dem Ziel, die Gegenwart der Erscheinung der Europäer zu besetzen und diese in ihren eigenen Ländern zu verdrängen und heimatlos werden zu lassen.

Peter Scholl-Latour formulierte mit Blick auf die in den Migrationsgesellschaften sich anbahnenden Sozialkatastrophen den pointierten aber treffenden Satz: "Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta."

Der Kampf des Mars/Neptun gegen den Pluto in Haus zwei ist der alles entscheidende Konflikt. An vielen Stellen hat Wolfgang Döbereiner darauf hingewiesen, dass es die Mars/Venus/Neptun-Existenz- und Revierverlustkrisen sind, die es in letzter Konsequenz ermöglichen, dem chronisch gewordenen Zwang der übertragenen Verneinung einer plutonischen Informationslarve zu entkommen. Aus dieser Perspektive kann man hier durchaus von einer Schicksalswahl am 24. September sprechen, auch wenn das Schicksal der Deutschen weder von Frau Merkel noch von irgendeinem anderen BRD-Systemschergen abhängt, sondern einzig und allein von den Deutschen selbst. Denn sie sind es, die das Heraustreten aus dem BRD-Merkel-Geflecht, in welchem das Revier der eigenen Herkunft und Bestimmung nicht gewährleistet bzw. versagt und verneint wird (Pluto in Haus zwei), leisten müssen.

Hier scheint auch die andere, verborgene Wesensseite des Mond im zwölften Haus nochmals auf, der in der Rückerinnerung an die "Zeit vor der Zeit" diejenigen Ereignisse und Modelle aufzuspüren versucht, in denen das Leben verdrängt und der Zwang des Vollzugs der Verneinung des eigenen Daseins als Schuldspruch verhängt wurde. Die mit diesem Prozess verknüpfte Empfindungswelt eines jeden Einzelnen erzeugt in Summa die Bewegung eines gemeinschaftlichen unbewussten Lösungsgeschehens, das als Ausdruck eines wiedergewonnenen und erstarkten Selbstbewusstseins an eine Freiheit heranführt, die es zu ergreifen und zu verteidigen gilt.

Dass der in dem Pluto-Container mitsamt ihrem Anhang eingeschlossenen Machtelite unruhige Zeiten bevorstehen, darauf deutet die Einkreisung des Pluto in Haus zwei durch Neptun/Uranus (beide Herrscher von Haus drei) und des Saturn (Herrscher von Haus zwei), im ersten Haus stehend, hin. Neben der unsicheren und aggressiv gestimmten Revierumgebung des Mars/Neptun in Haus drei ist es der Saturn auf 22° Schütze in Haus eins auf einem Sonne/Uranus-Gruppenschicksalspunkt, der den Zusammenbruch des BRD-Merkel-Systems konkret und real durchführt. Das bringt auch die Jupiter/Uranus-Opposition mit ins Spiel, die den zwischen diesen beiden Planeten fehlenden Saturn als kollektives Geschehen eines Systemzusammenbruchs Erscheinung werden lässt.

Darüberhinaus weist das Saturn/Merkur-Quadrat nicht nur auf die rückläufigen Zustimmungswerte beider Kanzlerkandidaten hin, sondern von Seiten der Öffentlichkeit (Zwillings-Merkur als Herrscher von Haus sieben) auch auf eine glatte Ablehnung des Wahlsiegers, ganz gleich wer gewinnt.

Für die Deutschen wird es hinsichtlich des Saturn/Merkur darauf ankommen, das unterwürfige und in einer Fremdherrschaft verharrende, plutonische Larvendasein aufzugeben und innerhalb des eigenen Reviers in ein selbstständiges, dem eigenen Ursprung gemäßes Gestaltsein hineinzuwachsen.

Vorausschauend sei noch angemerkt, dass der Eintritt des Saturn in den Steinbock zwischen dem 20. und 24. Dezember 2017 - in Konjunktion mit der Weihnachtssonne - eine grundsätzliche, inhaltliche Neuausrichtung des Gegenwartsgeschehens in Richtung Einhaltung und Annahme von Bestimmungsgrenzen einleiten wird. Die ungeheure Zumutung für die in den europäischen Gärten gewachsenen Völker, sich dem Zwang der Modellbildung künstlich geschaffener Gesellschaftsformen unterwerfen zu sollen, wird dann noch stärker auf das öffentliche Bewusstsein einwirken.

Alle Europäer finden sich hier vor die Wahl gestellt, das eigene Dasein weiterhin aus der Bestimmung eines geistesgeschichtlich gewachsenen Kulturerbes gesichert zu sehen, oder sich widerstandslos als eine ins Nichts abgleitende, seins-vergessene Demenzkultur den Machenschaften und Slogans Ihrer Feinde zu unterwerfen und auszuliefern.

Es sind die auf der Basis des Uranus/Neptun im Steinbock/Saturn wirksamen Erfahrungen des historisch gewordenen und seine Überlieferungen, die als Generationenerbe wiedererinnert und weitergegeben werden müssen, will man die Gegenwart von der Besetzung durch die illusionären Trugbilder einer pseudo-kulturellen und lebensfeindlichen Vorstellungswelt befreien.

 

© Günther Gerzmann 2017

26. Oktober 2017

Der Jupiter im Skorpion

In den kommenden 6 Monaten vollziehen drei Planeten aus der oberen Tierkreishälfte (Jupiter/Saturn/Uranus) jeweils einen Zeichenwechsel, was auf eine Veränderung der Gestalt der Zeit und ihrer gegenwärtigen Geschehen hinweist.

Als erster aus dieser Reihe ist Jupiter am 10./11. Oktober 2017 in den Skorpion gelaufen. Das Skorpion-Prinzip der Arterhaltung, was auf den Vollzug der Gattungserfahrungen und seiner Leitbilder hin ausgerichtet ist, wird somit selbst einer Analyse zur Einsichtnahme in die Strukturen derjenigen Leitmodelle unterzogen, die die Gegenwart ideologisch besetzen und das Dasein der ursprünglichen Gestalten, in denen das Leben eine Herberge finden und wachsen kann, ausschalten wollen.

Hier zeigt es sich, dass der Skorpion als der Wächter der Zeit eine der zentralen Schaltstellen im Tierkreis ist, die es zu besetzen gilt, wenn man Informationen ins öffentliche Bewusstseinsfeld (Haus 7) übertragen will, die entgegen dem Prinzip der Bestimmung der Gestalt der Zeit als Ideen verbreitet werden sollen. Das hat zur Folge, dass die skorpionischen Erfahrungsbilder durch die bizarren Vorstellungen und Theorien in den Natur- und Humanwissenschaften über Gott und die Welt ins Absurde gewendet und in ihr Gegenteil verkehrt werden. Wer den Mythos zerstört und ausschließt, der schließt den Himmel aus. Und die Götter im Wissenschaftshimmel kennen keine Gnade und gewähren keine Erlösung.

Es ist die Tragik des Skorpion/Pluto in der heutigen Welt, die Verletzung eines jeden Prinzips als Gleichnis in sich zu tragen und durch sich selbst anzeigen zu müssen (auch hinsichtlich ererbter genetischer Strukturen), ohne in einem schuldhaften Sinne als Subjekt daran beteiligt gewesen zu sein.

Diese Unschuldsvermutung gilt allerdings auch nur solange ein Skorpion in seinem Verhalten sich nicht von den Modellen des Gegenwartslosen (W. Döbereiner) besetzen und lenken lässt. Es wäre für das Selbstverständnis eines Skorpion geradezu fatal, würde er die durch die Verdrängung eines Prinzips verfremdete Wirklichkeit und ihre Modellabstraktionen nicht benennen und als solche aufdecken. Das nicht zu tun, wäre in letzter Konsequenz eine Verletzung des Skorpion-Prinzips an sich, welches ja die Einhaltung der Bestimmung des Zeitlichen und seiner Gefüge als gegenwärtiges Geschehen garantieren und schützen soll, und nicht deren Verdrängung. Hier öffnen sich Türen.

Im globalen Maßstab scheint es so zu sein, dass der im Skorpion laufende Jupiter den Absichten der plutokratischen Herrschaftseliten insofern entgegenwirkt, als er einen Schlüssel zur Einsicht und zum Verständnis in die Zusammenhänge und Ideologien darstellt, die mittels einer gezielten Steuerung der Informationsflüsse sämtlicher Medien und ihrer Netzwerke die absolute Kontrolle über die in die Räume des öffentlichen Bewusstseins übertragenen Vorstellungen ausüben wollen. Allerdings dürfte die Umsetzung der Revolutionspläne heutiger Gesellschaftsarchitekten gegen die alte Welt sich um so schwieriger gestalten, je tiefer der Jupiter in die skorpionischen Strukturen und Modelle hineinleuchtet und diese – ähnlich wie der Mars im Skorpion – einsehbar macht und ins öffentliche Blickfeld rückt.

Der Versuch, Jupiter zur Durchsetzung und Etablierung einer lebensfeindlichen plutonischen Strategie zu vereinnahmen, bleibt also immer mit dem Risiko behaftet, dass dieser sich wehrt, indem er als Unterdrückter die Schwachstellen im skorpionischen System aufspürt und anschaulich macht, mit dem Ergebnis, dass die Pluto-Modelle von innen heraus angegangen und aufgehoben werden können.

Auf gesellschaftspolitischer Ebene dürfte dieser Umstand den alternativen Aufklärungsmedien – trotz Zensur – noch einen zusätzlichen Schub verleihen. Weinstein war erst der Anfang.

Auch für den Einzelnen werden Möglichkeiten und Perspektiven geboten, die ihn an die skorpionischen Anhaftungen und Vorstellungsmodelle heranführen, in denen er dazu genötigt wird, Erscheinung der Information des Verdrängten sein zu müssen, statt aus den seelischen Quellen des Empfinden die Fügung der Gestalt des eigenen Schicksals als Dasein leben zu können. Die Synchronizität der Zeichen Schütze/Krebs sowie Skorpion/Löwe im Weg der Aphrodite von W. Döbereiner versinnbildlicht diesen Zusammenhang.

Wer den unbewussten Sog angeborener Leid- und Schmerzerfahrungen dadurch eindämmt, dass er die damit verbundenen Modelle und ihre Abläufe in und an sich erkennt und diese verlässt, der befreit sich selbst.

Alles dann noch Hinzutretende ist Medium einer Wandlung und Selbstheilung, die dazu befähigt die Grundströmungen des Namenlosen als Neptun im Empfinden wieder frei zu setzen und ins fließen zu bringen.

 

© Günther Gerzmann 2017

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